Tesamorelin
Ein zugelassenes Arzneimittel mit enger Indikation: In den USA zur Verringerung von überschüssigem Bauchfett bei Erwachsenen mit HIV-assoziierter Lipodystrophie – ausdrücklich nicht zur allgemeinen Gewichtsreduktion.
Erhältlich als 5 mg · 10 mg · 20 mg
Weitere Aktionen



In 30 Sekunden verstanden
- Was ist es?
- Wachstumshormon-Freisetzer · Einzelsubstanz
- Wofür erforscht?
- Abnehmen und Körperfett · zugelassen bei HIV-assoziierter Lipodystrophie
- Datenlage
- Stufe A — Umfangreiche Humanstudien
- Einschränkung
- In den USA zugelassen, nur bei HIV-assoziierter Lipodystrophie; in der EU nicht zugelassen. Studien über 52 Wochen.
- Darreichungsform
- subkutane Injektion
Alle Zahlen unten — Startdosis, Einheiten, Anmischen, Lagerung und Bedarf — gelten für die gewählte Größe.
Diese Vialstärke im Rechner öffnen →Dosis und Häufigkeit gibst du dort selbst ein.
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Dosierungsschema
Standard – schrittweiser Aufbau
| Woche | Tagesdosis | Einheiten je Injektion |
|---|---|---|
| Woche 1 | 1 mg | 50 Einheiten (0,50 mL) |
| ab Woche 2 | 2 mg | 100 Einheiten (1,00 mL) |
Dosierungsschema
Standard – schrittweiser Aufbau
| Woche | Tagesdosis | Einheiten je Injektion |
|---|---|---|
| Woche 1 | 1 mg | 30 Einheiten (0,30 mL) |
| ab Woche 2 | 2 mg | 60 Einheiten (0,60 mL) |
Dosierungsschema
Standard – schrittweiser Aufbau
| Woche | Tagesdosis | Einheiten je Injektion |
|---|---|---|
| Woche 1 | 1 mg | 15 Einheiten (0,15 mL) |
| ab Woche 2 | 2 mg | 30 Einheiten (0,30 mL) |
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Was Tesamorelin tut
Tesamorelin ahmt das körpereigene GHRH nach: Es bindet an die GHRH-Rezeptoren der Hirnanhangsdrüse, löst dort die stoßweise Ausschüttung von Wachstumshormon aus und hebt in der Folge den IGF-1-Spiegel. Diese Kette fördert den Fettabbau, die Eiweißbildung und günstige Verschiebungen im Stoffwechsel.
Bei HIV-assoziierter Lipodystrophie verringert die tägliche Gabe über sechs bis zwölf Monate das Fett um die inneren Organe (viszerales Fett) deutlich und verbessert die Blutfettwerte; das Körpergewicht ändert sich dabei kaum. Untersucht wurden außerdem das Leberfett bei Menschen mit HIV und Fettleber sowie die Denkleistung bei älteren Menschen – beides sind keine zugelassenen Anwendungen.
Zulassung: In den USA seit 2010 zugelassen, heute als EGRIFTA SV und EGRIFTA WR – zwei Zubereitungen mit unterschiedlicher Dosis, die nicht gegeneinander ausgetauscht werden dürfen. Die Fachinformation stellt klar: nicht zur Gewichtsreduktion, weil gewichtsneutral; die langfristige Sicherheit für Herz und Kreislauf ist nicht belegt. In der EU wurde der Zulassungsantrag 2012 zurückgezogen. Der Ausschuss für Humanarzneimittel hatte Bedenken: Das Bauchfett der Lipodystrophie lasse sich im Alltag schwer von gewöhnlichem Übergewicht abgrenzen, der IGF-1-Anstieg könne das Krebsrisiko erhöhen und diabetische Augenerkrankungen verschlechtern, und Langzeitdaten fehlten.
Beobachteter Nutzen
- Deutliche Abnahme des viszeralen Bauchfetts bei HIV-assoziierter Lipodystrophie, messbar nach drei bis sechs Monaten – ohne nennenswerte Gewichtsabnahme.
- Bessere Blutfettwerte; bei Menschen mit HIV und Fettleber in einer randomisierten Studie weniger Leberfett (2019).
- Hinweise auf verbesserte Denkleistung bei älteren Menschen aus einer kontrollierten Studie; keine zugelassene Anwendung.
- Die Wirkung auf das Bauchfett blieb bei durchgehender Anwendung über 52 Wochen erhalten.
Nebenwirkungen
- An der Einstichstelle: leichte Rötung, Juckreiz, Schmerz oder Blutergüsse.
- Bewegungsapparat: Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, leichte Wassereinlagerungen in den Beinen.
- Karpaltunnel-Beschwerden: gelegentlich Kribbeln oder Taubheitsgefühl in Händen und Füßen, dosisabhängig und rückbildungsfähig.
- Der IGF-1-Spiegel steigt und sollte kontrolliert werden. Bei einzelnen Behandelten wurde ein leichter Anstieg des HbA1c beobachtet.
- Die Fachinformation warnt außerdem vor Wassereinlagerungen, gestörter Zuckerverträglichkeit bis hin zu Diabetes, Überempfindlichkeitsreaktionen und davor, bei aktiver Krebserkrankung zu behandeln.
- Im Sport verboten: Tesamorelin ist in Abschnitt S2.2.4 der Verbotsliste der Welt-Anti-Doping-Agentur 2026 namentlich genannt.
Wie gut ist das belegt?
In den USA zugelassen, nur bei HIV-assoziierter Lipodystrophie; in der EU nicht zugelassen. Studien über 52 Wochen.
Die Stufe beschreibt, wie gut untersucht ein Stoff ist — nicht, wie gut er wirkt. Eingestuft wird von Hand nach den unten aufgeführten Quellen; im Zweifel die schwächere Stufe.
Was die Stufen bedeuten und was hier fehlt
- AUmfangreiche HumanstudienZugelassenes Arzneimittel oder mehrere große kontrollierte Studien.
- BKlinische HumanstudienIn kontrollierten Studien am Menschen untersucht, Umfang begrenzt.
- CBegrenzte HumandatenKleine Studien, Fallserien oder Anwendung außerhalb kontrollierter Studien.
- DÜberwiegend TierstudienBelege stammen weit überwiegend aus Tiermodellen.
- EZell- und LaborversucheBelege stammen aus Zellkulturen oder Modellsystemen.
Für eine bessere EinstufungHöher geht diese Skala nicht — Stufe A ist die oberste.
Worauf sich alle Zahlen beziehen
Für Tesamorelin wird empfohlen, das 5-mg-Vial mit 2,5 mL bakteriostatischem Wasser anzumischen. Daraus ergibt sich eine Konzentration von 2 mg/mL.
Alle Zahlen weiter unten beziehen sich auf genau dieses Mischverhältnis. Die Einheitenangaben in den Tabellen gelten also nur, wenn du dieselbe Wassermenge verwendest.
Nimmst du mehr oder weniger Wasser, ändert sich die Konzentration — und damit jede Einheitenangabe. Die Wirkstoffmenge im Vial bleibt gleich, sie verteilt sich nur anders. Rechne in dem Fall mit dem Umrechner weiter unten, nicht mit den Tabellenwerten.
Angewendet wird einmal täglich, subkutan. Das Schema arbeitet sich schrittweise nach oben — die erste Stufe dient dazu, die Verträglichkeit zu prüfen.
Worauf sich alle Zahlen beziehen
Für Tesamorelin wird empfohlen, das 10-mg-Vial mit 3 mL bakteriostatischem Wasser anzumischen. Daraus ergibt sich eine Konzentration von 3,33 mg/mL.
Alle Zahlen weiter unten beziehen sich auf genau dieses Mischverhältnis. Die Einheitenangaben in den Tabellen gelten also nur, wenn du dieselbe Wassermenge verwendest.
Nimmst du mehr oder weniger Wasser, ändert sich die Konzentration — und damit jede Einheitenangabe. Die Wirkstoffmenge im Vial bleibt gleich, sie verteilt sich nur anders. Rechne in dem Fall mit dem Umrechner weiter unten, nicht mit den Tabellenwerten.
Angewendet wird einmal täglich, subkutan. Das Schema arbeitet sich schrittweise nach oben — die erste Stufe dient dazu, die Verträglichkeit zu prüfen.
Worauf sich alle Zahlen beziehen
Für Tesamorelin wird empfohlen, das 20-mg-Vial mit 3 mL bakteriostatischem Wasser anzumischen. Daraus ergibt sich eine Konzentration von 6,67 mg/mL.
Alle Zahlen weiter unten beziehen sich auf genau dieses Mischverhältnis. Die Einheitenangaben in den Tabellen gelten also nur, wenn du dieselbe Wassermenge verwendest.
Nimmst du mehr oder weniger Wasser, ändert sich die Konzentration — und damit jede Einheitenangabe. Die Wirkstoffmenge im Vial bleibt gleich, sie verteilt sich nur anders. Rechne in dem Fall mit dem Umrechner weiter unten, nicht mit den Tabellenwerten.
Angewendet wird einmal täglich, subkutan. Das Schema arbeitet sich schrittweise nach oben — die erste Stufe dient dazu, die Verträglichkeit zu prüfen.
Eigene Dosis umrechnen
Gerechnet mit 2 mg/mL auf einer U-100-Spritze. Vollständiger Rechner →
Eigene Dosis umrechnen
Gerechnet mit 3,33 mg/mL auf einer U-100-Spritze. Vollständiger Rechner →
Eigene Dosis umrechnen
Gerechnet mit 6,67 mg/mL auf einer U-100-Spritze. Vollständiger Rechner →
Anmischen
- 2,5 mL bakteriostatisches Wasser mit einer sterilen Spritze aufziehen.
- Das Wasser langsam an der Innenwand des Vials hinunterlaufen lassen — nicht direkt auf das Pulver strahlen, sonst schäumt es.
- Das Vial vorsichtig schwenken oder rollen, bis sich das Pulver vollständig gelöst hat. Auf keinen Fall schütteln.
- Die Lösung muss klar sein. Ergibt 2 mg/mL.
- Vial mit Anmischdatum und Konzentration beschriften und sofort in den Kühlschrank stellen.
Bei 2 mg/mL entspricht 1 Einheit auf der U-100-Spritze (0,01 mL) etwa 0,02 mg.
Anmischen
- 3 mL bakteriostatisches Wasser mit einer sterilen Spritze aufziehen.
- Das Wasser langsam an der Innenwand des Vials hinunterlaufen lassen — nicht direkt auf das Pulver strahlen, sonst schäumt es.
- Das Vial vorsichtig schwenken oder rollen, bis sich das Pulver vollständig gelöst hat. Auf keinen Fall schütteln.
- Die Lösung muss klar sein. Ergibt 3,33 mg/mL.
- Vial mit Anmischdatum und Konzentration beschriften und sofort in den Kühlschrank stellen.
Bei 3,33 mg/mL entspricht 1 Einheit auf der U-100-Spritze (0,01 mL) etwa 0,033 mg.
Anmischen
- 3 mL bakteriostatisches Wasser mit einer sterilen Spritze aufziehen.
- Das Wasser langsam an der Innenwand des Vials hinunterlaufen lassen — nicht direkt auf das Pulver strahlen, sonst schäumt es.
- Das Vial vorsichtig schwenken oder rollen, bis sich das Pulver vollständig gelöst hat. Auf keinen Fall schütteln.
- Die Lösung muss klar sein. Ergibt 6,67 mg/mL.
- Vial mit Anmischdatum und Konzentration beschriften und sofort in den Kühlschrank stellen.
Bei 6,67 mg/mL entspricht 1 Einheit auf der U-100-Spritze (0,01 mL) etwa 0,067 mg.
Lagerung
- Gefriergetrocknet (ungeöffnet): einfrieren bei -8 °C
- Angemischt: im Kühlschrank, innerhalb von 7 Tage aufbrauchen
- Vor Licht geschützt lagern und das Vial mit dem Anmischdatum beschriften.
Lagerung
- Gefriergetrocknet (ungeöffnet): einfrieren bei -8 °C
- Angemischt: im Kühlschrank, innerhalb von 7 Tage aufbrauchen
- Vor Licht geschützt lagern und das Vial mit dem Anmischdatum beschriften.
Lagerung
- Gefriergetrocknet (ungeöffnet): einfrieren bei -8 °C
- Angemischt: im Kühlschrank, innerhalb von 7 Tage aufbrauchen
- Vor Licht geschützt lagern und das Vial mit dem Anmischdatum beschriften.
Was du dafür brauchst
- Gerechnet mit dem Standardschema oben und 7 Anwendungen pro Woche:
- 12 Wochen: 33 Vials, 84 Insulinspritzen, 117 Alkoholtupfer, 82,5 mL bakteriostatisches Wasser (entspricht 9 × 10-mL-Flaschen).
- 24 Wochen: 66 Vials, 168 Insulinspritzen, 234 Alkoholtupfer, 165 mL bakteriostatisches Wasser (entspricht 17 × 10-mL-Flaschen).
- Ein Kanülenbehälter für die sichere Entsorgung.
- Die Vialzahl ist aufgerundet; Restmengen im Vial sind dabei berücksichtigt.
Was du dafür brauchst
- Gerechnet mit dem Standardschema oben und 7 Anwendungen pro Woche:
- 12 Wochen: 17 Vials, 84 Insulinspritzen, 101 Alkoholtupfer, 51 mL bakteriostatisches Wasser (entspricht 6 × 10-mL-Flaschen).
- 24 Wochen: 33 Vials, 168 Insulinspritzen, 201 Alkoholtupfer, 99 mL bakteriostatisches Wasser (entspricht 10 × 10-mL-Flaschen).
- Ein Kanülenbehälter für die sichere Entsorgung.
- Die Vialzahl ist aufgerundet; Restmengen im Vial sind dabei berücksichtigt.
Was du dafür brauchst
- Gerechnet mit dem Standardschema oben und 7 Anwendungen pro Woche:
- 12 Wochen: 9 Vials, 84 Insulinspritzen, 93 Alkoholtupfer, 27 mL bakteriostatisches Wasser (entspricht 3 × 10-mL-Flaschen).
- 24 Wochen: 17 Vials, 168 Insulinspritzen, 185 Alkoholtupfer, 51 mL bakteriostatisches Wasser (entspricht 6 × 10-mL-Flaschen).
- Ein Kanülenbehälter für die sichere Entsorgung.
- Die Vialzahl ist aufgerundet; Restmengen im Vial sind dabei berücksichtigt.
Wichtige Hinweise
- Dosis, Datum und Einstichstelle jedes Mal notieren — nur so bleibt der Verlauf nachvollziehbar.
- Schrittweise steigern und Aufbaustufen nicht überspringen.
- Angemischte Vials nie über das angegebene Haltbarkeitsfenster hinaus verwenden.
- Bei trüber Lösung, Flocken oder Verfärbung das Vial verwerfen.
Injektionstechnik
- Vialdeckel und Einstichstelle mit einem Alkoholtupfer reinigen und vollständig trocknen lassen.
- Eine Hautfalte abheben und die Nadel im Winkel von 45 bis 90 Grad in das Unterhautfettgewebe einführen.
- Bei subkutaner Gabe nicht aspirieren. Langsam und gleichmäßig injizieren.
- Nach dem Injizieren einige Sekunden warten, bevor die Nadel zurückgezogen wird — so geht keine Dosis verloren.
- Einstichstellen systematisch wechseln (Bauch, Oberschenkel, Oberarm), um Verhärtungen zu vermeiden.
- Für jede Injektion eine neue sterile Nadel verwenden und sie sofort in einen Kanülenbehälter entsorgen.
Seitenstand: . Veröffentlichungsjahre stehen bei den einzelnen Quellen.
Quellen
Eingeordnet nach dem, was in der Quellenangabe selbst steht. Wo die Art nicht eindeutig hervorgeht, zählt der Eintrag als weitere Quelle — nicht als Studie.
- Tesamorelin2018LiverTox: Clinical and Research Information on Drug-Induced Liver Injury - National Institutes of Health, NIDDK (2018)Quelle öffnen ↗
- Tesamorelin (Subcutaneous route)2025Drug Information - Mayo Clinic / IBM Merative (2025)Quelle öffnen ↗
- Effects of tesamorelin (TH9507), a growth hormone-releasing factor analog, in HIV-infected patients with excess abdominal fat: a pooled analysis of two phase 3 trialsPhase-3-Studie2010J. Clin. Endocrinol. Metab. (2010)Quelle öffnen ↗
- Safety and metabolic effects of tesamorelin in patients with type 2 diabetes: A randomized, placebo-controlled trialRandomisierte Studie2017PLoS ONE (2017)Quelle öffnen ↗
- Tesamorelin can improve cognitive function (Research Highlight)2012Nature Reviews Endocrinology (2012)Quelle öffnen ↗
- Tesamorelin Injection2025MedlinePlus Drug Information - MedlinePlus (U.S. National Library of Medicine) (2025)Quelle öffnen ↗
- DailyMed – EGRIFTA WRAmtliche Angabe2025US-Fachinformation (Stand 03/2025, Erstzulassung 2010): Bauchfett bei HIV-assoziierter Lipodystrophie, nicht zur GewichtsreduktionQuelle öffnen ↗
- Administration of Parenteral Medications2023Nursing Skills (Open RN Textbook) - Open RN, Chippewa Valley Technical College (2023)Quelle öffnen ↗
- DailyMed – EGRIFTA SVAmtliche AngabeUS-Fachinformation der Zubereitung mit Mengenangabe je Vial; nicht austauschbar mit EGRIFTA WRQuelle öffnen ↗
- EMA – Egrifta2012Europäische Arzneimittel-Agentur: Zulassungsantrag 2012 zurückgezogen, Bedenken des Ausschusses für HumanarzneimittelQuelle öffnen ↗
- The Lancet HIV (2019)Randomisierte Studie2019Stanley TL, et al. Tesamorelin bei Fettleber und HIV: randomisierte, doppelblinde StudieQuelle öffnen ↗
- Archives of Neurology (2012)2012Baker LD, et al. GHRH und Denkleistung bei leichter kognitiver Störung und gesunden Älteren: kontrollierte StudieQuelle öffnen ↗
- WADA – Verbotsliste 20262026GHRH und seine Abkömmlinge, darunter Tesamorelin, stehen unter Abschnitt S2.2.4Quelle öffnen ↗
- ClinicalTrials.gov – Leberfett, Phase 2Phase-2-Studie2026Tesamorelin zur Verringerung von Leberfett bei Fettleber, auch ohne HIV; rekrutiert seit 02.02.2026 (NCT07481734)Quelle öffnen ↗
- ClinicalTrials.gov – Körperliche Leistungsfähigkeit, Phase 2Phase-2-Studie2025Tesamorelin ergänzend zu Bewegung zur Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit; rekrutiert seit 10.07.2025 (NCT06554717)Quelle öffnen ↗
- Frontiers in Endocrinology (2026)Übersichtsarbeit2026Dominikowski A, et al.: Übersicht zur Wachstumshormonachse und zu leistungsbezogenen Peptiden; keine Zulassung und bei mehreren Stoffen keine belastbaren Human-Endpunkte.Quelle öffnen ↗
Ähnliche Peptide
Vorgeschlagen anhand von Wirkprinzip, gemeinsamer Mischung und Forschungsgebiet dieser Sammlung. Das ist keine Aussage darüber, dass die Stoffe gleichwertig oder austauschbar wären.
Quellen und Berechnungsgrundlagen im jeweiligen Eintrag. Die Mengen orientieren sich an den Dosierungen aus den unten aufgeführten Studien und Fachinformationen; hier nachgerechnet ist die Umrechnung auf Vialgröße und Spritzeneinheiten.