GeweberegenerationStacksubkutane Injektion

TB-500 (5 mg) + BPC-157 (5 mg) Stack

Die Regenerationskombination aus zwei getrennten Vials. TB-500 liefert die körperweiten Reparatursignale, BPC-157 die örtliche Heilung an Sehnen, Bändern und Muskeln.

Nicht eingestuft8 QuellenRechner verfügbar
TB-500 (5 mg) + BPC-157 (5 mg) Stack 5 mg + 5 mg — Vial mit gefriergetrocknetem Pulver
TB-500 (5 mg) + BPC-157 (5 mg) Stack · 5 mg + 5 mg

In 30 Sekunden verstanden

Was ist es?
Geweberegeneration · Kombination
Wofür erforscht?
Verletzung, Sehnen und Gelenke
Datenlage
Nicht eingestuft — nicht ausreichend dokumentiert
Einschränkung
Die Kombination als solche ist nicht untersucht. Die Einstufung der einzelnen Bestandteile findest du auf deren Seiten.
Darreichungsform
subkutane Injektion
Startdosis
1,25 mg
einmal wöchentlich · Woche 1-4
Aufziehen bis
50 Einheiten (0,50 mL)
Konzentration
2,5 mg/mL
Anmischen
2 mL
Bereich
0,25 mg - 1,25 mg

Diese Vialstärke im Rechner öffnen →Dosis und Häufigkeit gibst du dort selbst ein.

Schema

Dosierungsschema

Standard – schrittweiser Aufbau

Literaturschemaeinmal wöchentlich · subkutane Injektion5 mg + 2 mL = 2,5 mg/mL
WocheFrequenz
Woche 1-4zweimal wöchentlich
Woche 5-12einmal wöchentlich

Für alle Stufen gleich — Dosis: 1,25 mg; Einheiten je Injektion: 50 Einheiten (0,50 mL).

Standard – schrittweiser Aufbau

Literaturschemaeinmal wöchentlich · subkutane Injektion5 mg + 2 mL = 2,5 mg/mL
WocheTagesdosisEinheiten je Injektion
Woche 1-20,25 mg10 Einheiten (0,10 mL)
Woche 3-80,50 mg20 Einheiten (0,20 mL)
Woche 9-120,25 mg10 Einheiten (0,10 mL)

Für alle Stufen gleich — Frequenz: einmal täglich.

Wirkung

Was TB-500 (5 mg) + BPC-157 (5 mg) Stack tut

Dieser Stack nutzt zwei getrennte Vials, die jeweils eigens angemischt werden.

TB-500 ahmt das körpereigene Thymosin beta-4 nach. Es dämpft Entzündung und schaltet Reparaturwege an, darunter die Signalwege PI3K/Akt und Notch, was Gefäßneubildung und Zellwanderung verstärkt. Über die Bindung an Aktin wird es auf beschleunigte Wundheilung, geringere Vernarbung und bessere Funktion nach Durchblutungs- oder Verletzungsschäden hin untersucht.

BPC-157 regt gefäßbildende Wege an, unter anderem über VEGF, und wirkt entzündlichen Botenstoffen entgegen. Vorklinische Studien zeigen eine bessere Heilung von Muskel, Sehne, Band und Knochen, ohne beobachtete Giftigkeit.

Die Kombination zielt auf einander ergänzende Wege: TB-500 für die körperweite Reparatursignalgebung, BPC-157 für die örtliche Heilungsunterstützung.

Beobachteter Nutzen

Nebenwirkungen

Datenlage

Wie gut ist das belegt?

?
Nicht eingestuft
Die Kombination als solche ist nicht untersucht. Die Einstufung der einzelnen Bestandteile findest du auf deren Seiten.

Die Kombination als solche ist nicht untersucht. Die Einstufung der einzelnen Bestandteile findest du auf deren Seiten.

Die Stufe beschreibt, wie gut untersucht ein Stoff ist — nicht, wie gut er wirkt. Eingestuft wird von Hand nach den unten aufgeführten Quellen; im Zweifel die schwächere Stufe.

Was die Stufen bedeuten und was hier fehlt
  1. AUmfangreiche HumanstudienZugelassenes Arzneimittel oder mehrere große kontrollierte Studien.
  2. BKlinische HumanstudienIn kontrollierten Studien am Menschen untersucht, Umfang begrenzt.
  3. CBegrenzte HumandatenKleine Studien, Fallserien oder Anwendung außerhalb kontrollierter Studien.
  4. DÜberwiegend TierstudienBelege stammen weit überwiegend aus Tiermodellen.
  5. EZell- und LaborversucheBelege stammen aus Zellkulturen oder Modellsystemen.

Für eine bessere EinstufungFür eine Einstufung fehlen belegte Ergebnisse — ohne die steht hier bewusst keine geratene Note.

Grundlage

Worauf sich alle Zahlen beziehen

Für TB-500 (5 mg) + BPC-157 (5 mg) Stack wird empfohlen, das 5-mg-+-5-mg-Vial mit 2 mL bakteriostatischem Wasser anzumischen. Daraus ergibt sich eine Konzentration von 2,5 mg/mL.

Alle Zahlen weiter unten beziehen sich auf genau dieses Mischverhältnis. Die Einheitenangaben in den Tabellen gelten also nur, wenn du dieselbe Wassermenge verwendest.

Nimmst du mehr oder weniger Wasser, ändert sich die Konzentration — und damit jede Einheitenangabe. Die Wirkstoffmenge im Vial bleibt gleich, sie verteilt sich nur anders. Rechne in dem Fall mit dem Umrechner weiter unten, nicht mit den Tabellenwerten.

Angewendet wird einmal wöchentlich, subkutan. Das Schema arbeitet sich schrittweise nach oben — die erste Stufe dient dazu, die Verträglichkeit zu prüfen.

Rechner

Eigene Dosis umrechnen

Aufziehen bis

Gerechnet mit 2,5 mg/mL auf einer U-100-Spritze. Vollständiger Rechner →

Zubereitung

Anmischen

  1. 2 mL bakteriostatisches Wasser mit einer sterilen Spritze aufziehen.
  2. Das Wasser langsam an der Innenwand des Vials hinunterlaufen lassen — nicht direkt auf das Pulver strahlen, sonst schäumt es.
  3. Das Vial vorsichtig schwenken oder rollen, bis sich das Pulver vollständig gelöst hat. Auf keinen Fall schütteln.
  4. Die Lösung muss klar sein. Ergibt 2,5 mg/mL.
  5. Vial mit Anmischdatum und Konzentration beschriften und sofort in den Kühlschrank stellen.

Bei 2,5 mg/mL entspricht 1 Einheit auf der U-100-Spritze (0,01 mL) etwa 0,025 mg.

Haltbarkeit

Lagerung

  • Gefriergetrocknet (ungeöffnet): einfrieren bei -8 °C
  • Angemischt: im Kühlschrank
  • Vor Licht geschützt lagern und das Vial mit dem Anmischdatum beschriften.
Bedarf

Was du dafür brauchst

  • Für jeden der Bestandteile getrennt: ein Peptid-Vial und bakteriostatisches Wasser in der oben je Bestandteil genannten Menge.
  • Insulinspritzen: für jede Injektion und jeden Bestandteil eine neue sterile Spritze.
  • Alkoholtupfer: einer für den Vialdeckel, einer für die Einstichstelle — je Injektion.
  • Ein Kanülenbehälter für die sichere Entsorgung.
  • Wichtig: Die Bestandteile werden getrennt angemischt, getrennt gelagert und nicht in einer Spritze zusammengezogen. Ihre Zeitpläne unterscheiden sich.
Praxis

Wichtige Hinweise

Handhabung

Injektionstechnik

Beleg

Quellen

1Übersichtsarbeit
7weitere Quellen
2025neueste Quelle
8Quellen insgesamt

Eingeordnet nach dem, was in der Quellenangabe selbst steht. Wo die Art nicht eindeutig hervorgeht, zählt der Eintrag als weitere Quelle — nicht als Studie.

Allgemeine Grundlagen (1)

Diese Quellen stehen auf vielen Protokollen — sie belegen Injektionstechnik, Lagerung und Handhabung, nicht die Wirkung dieses Peptids.

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Vorgeschlagen anhand von Wirkprinzip, gemeinsamer Mischung und Forschungsgebiet dieser Sammlung. Das ist keine Aussage darüber, dass die Stoffe gleichwertig oder austauschbar wären.

Quellen und Berechnungsgrundlagen im jeweiligen Eintrag. Ursprüngliche Zusammenstellung ↗

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10.09.2026: Rückmeldelink, Quellenverweise und Linkvorschau ergänzt. Das ist keine medizinische Prüfung des Eintrags.