BPC-157
Ein Reparaturpeptid. BPC-157 wird eingesetzt, um die Heilung von Sehnen, Bändern, Muskeln und Darmschleimhaut zu beschleunigen — es fördert die Durchblutung im geschädigten Gewebe und dämpft Entzündung. Die Belege stammen fast ausschließlich aus Tierversuchen.
Erhältlich als 5 mg · 10 mg
Weitere Aktionen


In 30 Sekunden verstanden
- Was ist es?
- Geweberegeneration · Einzelsubstanz
- Wofür erforscht?
- Verletzung, Sehnen und Gelenke · Magen und Darm
- Datenlage
- Stufe C — Begrenzte Humandaten
- Einschränkung
- Drei kleine Untersuchungen am Menschen ohne Vergleichsgruppe; eine Phase-1-Studie von 2015 ohne veröffentlichtes Ergebnis. Kontrollierte Studien laufen erst seit 2026.
- Darreichungsform
- subkutane Injektion
Alle Zahlen unten — Startdosis, Einheiten, Anmischen, Lagerung und Bedarf — gelten für die gewählte Größe.
Diese Vialstärke im Rechner öffnen →Dosis und Häufigkeit gibst du dort selbst ein.
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Dosierungsschema
Standard – schrittweiser Aufbau
| Woche | Tagesdosis | Einheiten je Injektion |
|---|---|---|
| Woche 1-2 | 0,2 mg | 12 Einheiten (0,12 mL) |
| Woche 3-4 | 0,4 mg | 24 Einheiten (0,24 mL) |
| ab Woche 5 | 0,6 mg | 36 Einheiten (0,36 mL) |
Dosierungsschema
Standard – schrittweiser Aufbau
| Woche | Tagesdosis | Einheiten je Injektion |
|---|---|---|
| Woche 1-2 | 0,2 mg | 6 Einheiten (0,06 mL) |
| Woche 3-4 | 0,4 mg | 12 Einheiten (0,12 mL) |
| ab Woche 5 | 0,6 mg | 18 Einheiten (0,18 mL) |
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Was BPC-157 tut
BPC-157 ist ein synthetisches Peptid, das einem Teilabschnitt eines im menschlichen Magensaft vorkommenden Proteins nachgebildet ist. In vorklinischen Untersuchungen greift es in den Stickstoffmonoxid-Stoffwechsel ein und beeinflusst die Ausschüttung von Wachstumsfaktoren. Beides fördert die Neubildung feiner Blutgefäße und die Einlagerung von Kollagen in geschädigtem Gewebe.
In Tiermodellen heilten Verletzungen an Darm, Sehnen, Bändern und Muskulatur unter BPC-157 schneller ab. Am Menschen gibt es bisher nur drei kleine Untersuchungen ohne Vergleichsgruppe, alle aus derselben Privatpraxis in Florida: zu Knieschmerzen, zum Blasenschmerzsyndrom und zur Verträglichkeit einer Infusion bei zwei Personen. Eine 2015 registrierte Phase-1-Studie zur Einnahme als Tablette hat nie Ergebnisse veröffentlicht.
Entscheidend für die Einordnung: Kontrollierte Wirksamkeitsstudien am Menschen fehlen. Seit Februar 2026 läuft die erste placebokontrollierte Phase-2-Studie, zu Zerrungen der hinteren Oberschenkelmuskulatur mit 120 Teilnehmenden. BPC-157 ist nirgends als Arzneimittel zugelassen. In den USA empfahl ein Beratungsgremium der Arzneimittelbehörde FDA im Juli 2026 mit 8 zu 6 Stimmen, den Wirkstoff in die Liste der für Apothekenrezepturen zulässigen Stoffe aufzunehmen – obwohl die Fachleute der Behörde fehlende hochwertige Daten zu Sicherheit und Wirksamkeit bemängelten. Eine Entscheidung der FDA steht aus.
Beobachteter Nutzen
- Unterstützt in Tiermodellen die Gewebeheilung an Darm, Sehnen, Muskulatur und Haut.
- Zeigt vorklinisch entzündungshemmende und zellschützende Eigenschaften.
- Knieschmerzen: In einer rückblickenden Befragung ohne Vergleichsgruppe berichteten 11 von 12 Personen nach einer Injektion von BPC-157 ins Kniegelenk über eine deutliche Besserung (2021).
- Blasenschmerzsyndrom: In einer Pilotstudie ohne Vergleichsgruppe erhielten 12 Frauen bei einer Blasenspiegelung einmalig 10 mg in die entzündete Blasenwand; 10 berichteten von vollständig abgeklungenen Beschwerden (2024).
- Blutgefäße: An Arterienstücken aus Bypass-Operationen entspannte BPC-157 im Labor die Gefäßwand über Stickstoffmonoxid (2026).
Nebenwirkungen
- In den drei kleinen Untersuchungen am Menschen wurden keine Nebenwirkungen berichtet – auch nicht bei einer Infusion von 10 und 20 mg an zwei Personen. Wegen der geringen Teilnehmerzahl und fehlender Vergleichsgruppen ist das kaum aussagekräftig.
- Die US-Arzneimittelbehörde FDA nennt als mögliche Risiken Immunreaktionen je nach Verabreichungsweg sowie Verunreinigungen und schwer bestimmbare Beimengungen bei der Herstellung.
- Zur langfristigen Sicherheit und Wirksamkeit beim Menschen liegen keine belastbaren Daten vor.
Wie gut ist das belegt?
Drei kleine Untersuchungen am Menschen ohne Vergleichsgruppe; eine Phase-1-Studie von 2015 ohne veröffentlichtes Ergebnis. Kontrollierte Studien laufen erst seit 2026.
Die Stufe beschreibt, wie gut untersucht ein Stoff ist — nicht, wie gut er wirkt. Eingestuft wird von Hand nach den unten aufgeführten Quellen; im Zweifel die schwächere Stufe.
Was die Stufen bedeuten und was hier fehlt
- AUmfangreiche HumanstudienZugelassenes Arzneimittel oder mehrere große kontrollierte Studien.
- BKlinische HumanstudienIn kontrollierten Studien am Menschen untersucht, Umfang begrenzt.
- CBegrenzte HumandatenKleine Studien, Fallserien oder Anwendung außerhalb kontrollierter Studien.
- DÜberwiegend TierstudienBelege stammen weit überwiegend aus Tiermodellen.
- EZell- und LaborversucheBelege stammen aus Zellkulturen oder Modellsystemen.
Für eine bessere EinstufungFür Stufe B fehlen kontrollierte Studien am Menschen.
Worauf sich alle Zahlen beziehen
Für BPC-157 wird empfohlen, das 5-mg-Vial mit 3 mL bakteriostatischem Wasser anzumischen. Daraus ergibt sich eine Konzentration von 1,67 mg/mL.
Alle Zahlen weiter unten beziehen sich auf genau dieses Mischverhältnis. Die Einheitenangaben in den Tabellen gelten also nur, wenn du dieselbe Wassermenge verwendest.
Nimmst du mehr oder weniger Wasser, ändert sich die Konzentration — und damit jede Einheitenangabe. Die Wirkstoffmenge im Vial bleibt gleich, sie verteilt sich nur anders. Rechne in dem Fall mit dem Umrechner weiter unten, nicht mit den Tabellenwerten.
Angewendet wird einmal täglich, subkutan. Das Schema arbeitet sich schrittweise nach oben — die erste Stufe dient dazu, die Verträglichkeit zu prüfen.
Worauf sich alle Zahlen beziehen
Für BPC-157 wird empfohlen, das 10-mg-Vial mit 3 mL bakteriostatischem Wasser anzumischen. Daraus ergibt sich eine Konzentration von 3,33 mg/mL.
Alle Zahlen weiter unten beziehen sich auf genau dieses Mischverhältnis. Die Einheitenangaben in den Tabellen gelten also nur, wenn du dieselbe Wassermenge verwendest.
Nimmst du mehr oder weniger Wasser, ändert sich die Konzentration — und damit jede Einheitenangabe. Die Wirkstoffmenge im Vial bleibt gleich, sie verteilt sich nur anders. Rechne in dem Fall mit dem Umrechner weiter unten, nicht mit den Tabellenwerten.
Angewendet wird einmal täglich, subkutan. Das Schema arbeitet sich schrittweise nach oben — die erste Stufe dient dazu, die Verträglichkeit zu prüfen.
Eigene Dosis umrechnen
Gerechnet mit 1,67 mg/mL auf einer U-100-Spritze. Vollständiger Rechner →
Eigene Dosis umrechnen
Gerechnet mit 3,33 mg/mL auf einer U-100-Spritze. Vollständiger Rechner →
Anmischen
- 3 mL bakteriostatisches Wasser mit einer sterilen Spritze aufziehen.
- Das Wasser langsam an der Innenwand des Vials hinunterlaufen lassen — nicht direkt auf das Pulver strahlen, sonst schäumt es.
- Das Vial vorsichtig schwenken oder rollen, bis sich das Pulver vollständig gelöst hat. Auf keinen Fall schütteln.
- Die Lösung muss klar sein. Ergibt 1,67 mg/mL.
- Vial mit Anmischdatum und Konzentration beschriften und sofort in den Kühlschrank stellen.
Bei 1,67 mg/mL entspricht 1 Einheit auf der U-100-Spritze (0,01 mL) etwa 0,017 mg.
Anmischen
- 3 mL bakteriostatisches Wasser mit einer sterilen Spritze aufziehen.
- Das Wasser langsam an der Innenwand des Vials hinunterlaufen lassen — nicht direkt auf das Pulver strahlen, sonst schäumt es.
- Das Vial vorsichtig schwenken oder rollen, bis sich das Pulver vollständig gelöst hat. Auf keinen Fall schütteln.
- Die Lösung muss klar sein. Ergibt 3,33 mg/mL.
- Vial mit Anmischdatum und Konzentration beschriften und sofort in den Kühlschrank stellen.
Bei 3,33 mg/mL entspricht 1 Einheit auf der U-100-Spritze (0,01 mL) etwa 0,033 mg.
Lagerung
- Gefriergetrocknet (ungeöffnet): einfrieren bei -20 °C
- Angemischt: im Kühlschrank bei 2-8 °C
- Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden.
- Vor Licht geschützt lagern und das Vial mit dem Anmischdatum beschriften.
Lagerung
- Gefriergetrocknet (ungeöffnet): einfrieren bei -20 °C
- Angemischt: im Kühlschrank bei 2-8 °C
- Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden.
- Vor Licht geschützt lagern und das Vial mit dem Anmischdatum beschriften.
Was du dafür brauchst
- Gerechnet mit dem Standardschema oben und 7 Anwendungen pro Woche:
- 12 Wochen: 9 Vials, 84 Insulinspritzen, 93 Alkoholtupfer, 27 mL bakteriostatisches Wasser (entspricht 3 × 10-mL-Flaschen).
- 24 Wochen: 19 Vials, 168 Insulinspritzen, 187 Alkoholtupfer, 57 mL bakteriostatisches Wasser (entspricht 6 × 10-mL-Flaschen).
- Ein Kanülenbehälter für die sichere Entsorgung.
- Die Vialzahl ist aufgerundet; Restmengen im Vial sind dabei berücksichtigt.
Was du dafür brauchst
- Gerechnet mit dem Standardschema oben und 7 Anwendungen pro Woche:
- 12 Wochen: 5 Vials, 84 Insulinspritzen, 89 Alkoholtupfer, 15 mL bakteriostatisches Wasser (entspricht 2 × 10-mL-Flaschen).
- 24 Wochen: 10 Vials, 168 Insulinspritzen, 178 Alkoholtupfer, 30 mL bakteriostatisches Wasser (entspricht 3 × 10-mL-Flaschen).
- Ein Kanülenbehälter für die sichere Entsorgung.
- Die Vialzahl ist aufgerundet; Restmengen im Vial sind dabei berücksichtigt.
Wichtige Hinweise
- Dosis, Datum und Einstichstelle jedes Mal notieren — nur so bleibt der Verlauf nachvollziehbar.
- Schrittweise steigern und Aufbaustufen nicht überspringen.
- Angemischte Vials nie über das angegebene Haltbarkeitsfenster hinaus verwenden.
- Bei trüber Lösung, Flocken oder Verfärbung das Vial verwerfen.
Injektionstechnik
- Vialdeckel und Einstichstelle mit einem Alkoholtupfer reinigen und vollständig trocknen lassen.
- Eine Hautfalte abheben und die Nadel im Winkel von 45 bis 90 Grad in das Unterhautfettgewebe einführen.
- Bei subkutaner Gabe nicht aspirieren. Langsam und gleichmäßig injizieren.
- Nach dem Injizieren einige Sekunden warten, bevor die Nadel zurückgezogen wird — so geht keine Dosis verloren.
- Einstichstellen systematisch wechseln (Bauch, Oberschenkel, Oberarm), um Verhärtungen zu vermeiden.
- Für jede Injektion eine neue sterile Nadel verwenden und sie sofort in einen Kanülenbehälter entsorgen.
Seitenstand: . Veröffentlichungsjahre stehen bei den einzelnen Quellen.
Quellen
Eingeordnet nach dem, was in der Quellenangabe selbst steht. Wo die Art nicht eindeutig hervorgeht, zählt der Eintrag als weitere Quelle — nicht als Studie.
- Alternative Therapies in Health and Medicine (2021)2021Lee E, Padgett B. Injektion von BPC 157 ins Kniegelenk bei verschiedenen Knieschmerzen: rückblickende Befragung von 16 Personen ohne VergleichsgruppeQuelle öffnen ↗
- Alternative Therapies in Health and Medicine (2024)2024Lee E, et al. BPC-157 beim Blasenschmerzsyndrom: Pilotstudie mit 12 Frauen ohne VergleichsgruppeQuelle öffnen ↗
- Alternative Therapies in Health and Medicine (2025)2025Lee E, Burgess K. Sicherheit einer Infusion von 10 und Mengenangabe BPC-157: Pilotstudie mit zwei PersonenQuelle öffnen ↗
- ClinicalTrials.gov – OberschenkelzerrungRandomisierte Studie2026Randomisierte, placebokontrollierte Phase-2-Studie: 120 Teilnehmende, einmal täglich unter die Haut über 14 Tage; läuft seit 2026 (NCT07437547)Quelle öffnen ↗
- ClinicalTrials.gov – Rotatorenmanschette2027Phase-1-Studie nach Operation an der Schulter: 30 Teilnehmende, 90 Tage; Beginn für Mengenangabeeplant (NCT07803250)Quelle öffnen ↗
- Current Reviews in Musculoskeletal Medicine (2025)Übersichtsarbeit2025McGuire FP, et al. Regeneration oder Risiko? Übersicht zu BPC-157 bei Verletzungen des BewegungsapparatsQuelle öffnen ↗
- JBJS Reviews (2026)2026Villegas Meza AD, et al. Injizierbare Peptide in der Sportmedizin: Belege, Sicherheit und DopingfragenQuelle öffnen ↗
- Sports Medicine (2026)2026Mendias CL, Awan TM. Sicherheit und Wirksamkeit zugelassener und nicht zugelassener Peptide bei SportverletzungenQuelle öffnen ↗
- Journal of Clinical Medicine (2026)2026Yildirim AK, et al. Gefäßerweiternde Wirkung von BPC 157 an menschlichen Brustwandarterien über Stickstoffmonoxid (Laborversuch)Quelle öffnen ↗
- FDA – Pharmacy Compounding Advisory Committee (2026)2026Sitzung vom 23. Juli 2026 zur Aufnahme von BPC-157 in die Liste der für Apothekenrezepturen zulässigen WirkstoffeQuelle öffnen ↗
- FDA – Wirkstoffe mit möglichen SicherheitsrisikenBewertung der FDA zu Risiken von BPC-157 in Rezepturarzneimitteln (Immunreaktionen, Verunreinigungen, fehlende Sicherheitsdaten)Quelle öffnen ↗
- USADABPC-157 im Sport: auf der Verbotsliste der Welt-Anti-Doping-Agentur (S0, nicht zugelassene Substanzen)Quelle öffnen ↗
- Journal of Pharmacological SciencesTiermodellKlicek R et al. BPC-157 promotes colocutaneous fistula healing via NO-system modulation (rat model)Quelle öffnen ↗
- Pharmaceuticals (MDPI)Übersichtsarbeit2025Józwiak M et al. Multifunctionality and possible medical application of BPC-157: literature and patent review (2025)Quelle öffnen ↗
- Current Neuropharmacology (2016)Übersichtsarbeit2016Sikiric P, et al. Darm-Hirn-Achse und das Pentadecapeptid BPC 157 (Übersicht)Quelle öffnen ↗
- Current Pharmaceutical Design (2018)Übersichtsarbeit2018Seiwerth S, et al. BPC 157 und Wachstumsfaktoren: Heilung im Magen-Darm-Trakt und Erkenntnisse aus Sehnen-, Bänder-, Muskel- und Knochenheilung (Übersicht)Quelle öffnen ↗
- HSS Journal (PubMed)Systematische Übersicht2025Vasireddi N et al. Emerging use of BPC-157 in orthopaedic sports medicine: systematic review (2025)Quelle öffnen ↗
- Journal of Orthopaedic Research (2006)2006Krivic A, et al. BPC 157 fördert die Heilung der abgelösten Achillessehne am Knochen (Rattenmodell)Quelle öffnen ↗
- WHO (NCBI Bookshelf)2016Guideline on safety-engineered syringes for IM, ID, and SC injections in health care settings (2016)Quelle öffnen ↗
- ClinicalTrials.gov – PCO-022015Phase-1-Studie zur Sicherheit von BPC-157 als Tablette bei Gesunden, registriert 2015; Status unbekannt, keine Ergebnisse veröffentlicht (NCT02637284)Quelle öffnen ↗
Allgemeine Grundlagen (3)
Diese Quellen stehen auf vielen Protokollen — sie belegen Injektionstechnik, Lagerung und Handhabung, nicht die Wirkung dieses Peptids.
- Johns Hopkins Arthritis CenterHow to give a subcutaneous injection (patient education resource)Quelle öffnen ↗
- CDCVaccine administration: subcutaneous route (angle/site; no aspiration)Quelle öffnen ↗
- Subcutaneous Drug Injection Review (PMC)ÜbersichtsarbeitPharmacologic considerations of the subcutaneous routeQuelle öffnen ↗
Ähnliche Peptide
Vorgeschlagen anhand von Wirkprinzip, gemeinsamer Mischung und Forschungsgebiet dieser Sammlung. Das ist keine Aussage darüber, dass die Stoffe gleichwertig oder austauschbar wären.
Quellen und Berechnungsgrundlagen im jeweiligen Eintrag. Die Dosierungsschemata stammen aus Erfahrungsberichten, nicht aus Studien am Menschen; hier nachgerechnet ist die Umrechnung auf Vialgröße und Spritzeneinheiten.