SS-31
Ein Mitochondrien-Reparaturpeptid. SS-31 stabilisiert die Kraftwerksmembran der Zelle, steigert die Energiegewinnung und senkt die Bildung schädlicher Sauerstoffverbindungen. Beim Barth-Syndrom in den USA beschleunigt zugelassen.
Erhältlich als 10 mg · 30 mg · 50 mg



In 30 Sekunden verstanden
- Was ist es?
- Mitochondrien-Wirkstoff · Einzelsubstanz
- Wofür erforscht?
- Energie, Ausdauer und Mitochondrien
- Datenlage
- Stufe B — Klinische Humanstudien
- Einschränkung
- Mehrere Phase-2-Studien; Zulassung bislang nur für das seltene Barth-Syndrom.
- Darreichungsform
- subkutane Injektion
Alle Zahlen unten — Startdosis, Einheiten, Anmischen, Lagerung und Bedarf — gelten für die gewählte Größe.
Diese Vialstärke im Rechner öffnen →Dosis und Häufigkeit gibst du dort selbst ein.
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Dosierungsschema
Standard – schrittweiser Aufbau
| Woche | Tagesdosis | Einheiten je Injektion |
|---|---|---|
| Woche 1-2 | 5 mg | 50 Einheiten (0,50 mL) |
| Woche 3-8 | 10 mg | 100 Einheiten (1,0 mL) |
Fortgeschritten – zügiger Aufbau
| Woche | Tagesdosis | Einheiten je Injektion |
|---|---|---|
| Woche 1-2 | 5 mg | 50 Einheiten (0,50 mL) |
| Woche 3-4 | 10 mg | 100 Einheiten (1,0 mL) |
| Woche 5-8 | 15 mg | Geteilt: 2 × 75 Einheiten (0,75 mL je) |
| Optional Woche 9-12 | 20 mg | Geteilt: 2 × 100 Einheiten (1,0 mL je) |
Dosierungsschema
Standard – schrittweiser Aufbau
| Woche | Tagesdosis | Einheiten je Injektion |
|---|---|---|
| Woche 1-2 | 5 mg | 50 Einheiten (0,50 mL) |
| Woche 3-8 | 10 mg | 100 Einheiten (1,0 mL) |
Fortgeschritten – zügiger Aufbau
| Woche | Tagesdosis | Einheiten je Injektion |
|---|---|---|
| Woche 1-2 | 5 mg | 50 Einheiten (0,50 mL) |
| Woche 3-4 | 10 mg | 100 Einheiten (1,0 mL) |
| Woche 5-8 | 15 mg | Geteilt: 2 × 75 Einheiten (0,75 mL je) |
| Optional Woche 9-12 | 20 mg | Geteilt: 2 × 100 Einheiten (1,0 mL je) |
Dosierungsschema
Standard – schrittweiser Aufbau
| Woche | Tagesdosis | Einheiten je Injektion |
|---|---|---|
| Woche 1-2 | 5 mg | 30 Einheiten (0,30 mL) |
| Woche 3-8 | 10 mg | 60 Einheiten (0,60 mL) |
Fortgeschritten – zügiger Aufbau
| Woche | Tagesdosis | Einheiten je Injektion |
|---|---|---|
| Woche 1-2 | 5 mg | 30 Einheiten (0,30 mL) |
| Woche 3-4 | 10 mg | 60 Einheiten (0,60 mL) |
| Woche 5-8 | 15 mg | 90 Einheiten (0,90 mL) |
| Optional Woche 9-12 | 20 mg | Geteilt: 2 × 60 Einheiten (0,60 mL je) |
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Was SS-31 tut
SS-31, auch Elamipretid genannt, ist ein aus vier Aminosäuren bestehendes Peptid, das Zellmembranen durchdringen kann und gezielt an gestörten Mitochondrien ansetzt. Es reichert sich in der inneren Mitochondrienmembran an und bindet dort an Cardiolipin — ein besonderes Membranfett, das die Bausteine der Atmungskette ordnet und die Faltenstruktur der Membran aufrechterhält.
Indem SS-31 die Verbindung zwischen Cardiolipin und den Membranproteinen stabilisiert, verbessert es den Elektronentransport, verringert die krankhafte Bildung reaktiver Sauerstoffspezies und steigert die ATP-Gewinnung in stoffwechselaktiven Geweben.
In vorklinischen Modellen schützte SS-31 bei Herzschwäche, bei Durchblutungsschäden nach Wiederdurchblutung, bei Nervenerkrankungen, bei chronischer Nierenerkrankung und bei altersbedingtem Muskelschwund. In Humanstudien war es gut verträglich, ohne dosisbegrenzende Giftigkeit.
Die Studienlage ist gemischt: Phase-II-Studien bei Herzschwäche und bei angeborener Mitochondrienmyopathie verfehlten ihren Hauptendpunkt. Die TAZPOWER-Studie beim Barth-Syndrom zeigte dagegen deutliche Verbesserungen bei Muskelkraft und Gehstrecke, was 2025 zu einer beschleunigten Zulassung in den USA führte.
Beobachteter Nutzen
- Stabilisiert die Mitochondrienmembranen und verbessert die Arbeit der Atmungskette.
- Steigert die ATP-Bildung und senkt die krankhafte Bildung reaktiver Sauerstoffspezies in stoffwechselaktiven Geweben.
- Beim Barth-Syndrom nachgewiesene Verbesserungen von Muskelkraft und Belastbarkeit.
- Schützende Wirkungen in vorklinischen Modellen zu Herzschwäche, Nervenerkrankungen und altersbedingtem Muskelschwund.
- Blutdruck, Herzfrequenz und die üblichen Laborwerte blieben in den Studien unverändert.
Nebenwirkungen
- Reaktionen an der Einstichstelle sind mit Abstand am häufigsten: leichte bis mäßige Rötung, Juckreiz oder vorübergehendes Missempfinden, meist innerhalb weniger Stunden abklingend.
- In klinischen Studien traten sie bei etwa 80 Prozent der Behandelten auf.
- In den veröffentlichten Studien wurden keine dosisbegrenzende Giftigkeit und keine schwerwiegenden Ereignisse ursächlich auf SS-31 zurückgeführt.
- Zur Sicherheit über zwölf Wochen hinaus liegen kaum Daten vor; eine längere Anwendung sollte überwacht werden.
Wie gut ist das belegt?
Mehrere Phase-2-Studien; Zulassung bislang nur für das seltene Barth-Syndrom.
Die Stufe beschreibt, wie gut untersucht ein Stoff ist — nicht, wie gut er wirkt. Eingestuft wird von Hand nach den unten aufgeführten Quellen; im Zweifel die schwächere Stufe.
Was die Stufen bedeuten und was hier fehlt
- AUmfangreiche HumanstudienZugelassenes Arzneimittel oder mehrere große kontrollierte Studien.
- BKlinische HumanstudienIn kontrollierten Studien am Menschen untersucht, Umfang begrenzt.
- CBegrenzte HumandatenKleine Studien, Fallserien oder Anwendung außerhalb kontrollierter Studien.
- DÜberwiegend TierstudienBelege stammen weit überwiegend aus Tiermodellen.
- EZell- und LaborversucheBelege stammen aus Zellkulturen oder Modellsystemen.
Für eine bessere EinstufungFür Stufe A fehlen mehrere große kontrollierte Studien oder eine arzneimittelrechtliche Zulassung.
Worauf sich alle Zahlen beziehen
Für SS-31 wird empfohlen, das 10-mg-Vial mit 1 mL bakteriostatischem Wasser anzumischen. Daraus ergibt sich eine Konzentration von 10 mg/mL.
Alle Zahlen weiter unten beziehen sich auf genau dieses Mischverhältnis. Die Einheitenangaben in den Tabellen gelten also nur, wenn du dieselbe Wassermenge verwendest.
Nimmst du mehr oder weniger Wasser, ändert sich die Konzentration — und damit jede Einheitenangabe. Die Wirkstoffmenge im Vial bleibt gleich, sie verteilt sich nur anders. Rechne in dem Fall mit dem Umrechner weiter unten, nicht mit den Tabellenwerten.
Angewendet wird einmal täglich, subkutan. Das Schema arbeitet sich schrittweise nach oben — die erste Stufe dient dazu, die Verträglichkeit zu prüfen.
Worauf sich alle Zahlen beziehen
Für SS-31 wird empfohlen, das 30-mg-Vial mit 3 mL bakteriostatischem Wasser anzumischen. Daraus ergibt sich eine Konzentration von 10 mg/mL.
Alle Zahlen weiter unten beziehen sich auf genau dieses Mischverhältnis. Die Einheitenangaben in den Tabellen gelten also nur, wenn du dieselbe Wassermenge verwendest.
Nimmst du mehr oder weniger Wasser, ändert sich die Konzentration — und damit jede Einheitenangabe. Die Wirkstoffmenge im Vial bleibt gleich, sie verteilt sich nur anders. Rechne in dem Fall mit dem Umrechner weiter unten, nicht mit den Tabellenwerten.
Angewendet wird einmal täglich, subkutan. Das Schema arbeitet sich schrittweise nach oben — die erste Stufe dient dazu, die Verträglichkeit zu prüfen.
Worauf sich alle Zahlen beziehen
Für SS-31 wird empfohlen, das 50-mg-Vial mit 3 mL bakteriostatischem Wasser anzumischen. Daraus ergibt sich eine Konzentration von 16,67 mg/mL.
Alle Zahlen weiter unten beziehen sich auf genau dieses Mischverhältnis. Die Einheitenangaben in den Tabellen gelten also nur, wenn du dieselbe Wassermenge verwendest.
Nimmst du mehr oder weniger Wasser, ändert sich die Konzentration — und damit jede Einheitenangabe. Die Wirkstoffmenge im Vial bleibt gleich, sie verteilt sich nur anders. Rechne in dem Fall mit dem Umrechner weiter unten, nicht mit den Tabellenwerten.
Angewendet wird einmal täglich, subkutan. Das Schema arbeitet sich schrittweise nach oben — die erste Stufe dient dazu, die Verträglichkeit zu prüfen.
Eigene Dosis umrechnen
Gerechnet mit 10 mg/mL auf einer U-100-Spritze. Vollständiger Rechner →
Eigene Dosis umrechnen
Gerechnet mit 10 mg/mL auf einer U-100-Spritze. Vollständiger Rechner →
Eigene Dosis umrechnen
Gerechnet mit 16,67 mg/mL auf einer U-100-Spritze. Vollständiger Rechner →
Anmischen
- 1 mL bakteriostatisches Wasser mit einer sterilen Spritze aufziehen.
- Das Wasser langsam an der Innenwand des Vials hinunterlaufen lassen — nicht direkt auf das Pulver strahlen, sonst schäumt es.
- Das Vial vorsichtig schwenken oder rollen, bis sich das Pulver vollständig gelöst hat. Auf keinen Fall schütteln.
- Die Lösung muss klar sein. Ergibt 10 mg/mL.
- Vial mit Anmischdatum und Konzentration beschriften und sofort in den Kühlschrank stellen.
Bei 10 mg/mL entspricht 1 Einheit auf der U-100-Spritze (0,01 mL) etwa 0,1 mg.
Anmischen
- 3 mL bakteriostatisches Wasser mit einer sterilen Spritze aufziehen.
- Das Wasser langsam an der Innenwand des Vials hinunterlaufen lassen — nicht direkt auf das Pulver strahlen, sonst schäumt es.
- Das Vial vorsichtig schwenken oder rollen, bis sich das Pulver vollständig gelöst hat. Auf keinen Fall schütteln.
- Die Lösung muss klar sein. Ergibt 10 mg/mL.
- Vial mit Anmischdatum und Konzentration beschriften und sofort in den Kühlschrank stellen.
Bei 10 mg/mL entspricht 1 Einheit auf der U-100-Spritze (0,01 mL) etwa 0,1 mg.
Anmischen
- 3 mL bakteriostatisches Wasser mit einer sterilen Spritze aufziehen.
- Das Wasser langsam an der Innenwand des Vials hinunterlaufen lassen — nicht direkt auf das Pulver strahlen, sonst schäumt es.
- Das Vial vorsichtig schwenken oder rollen, bis sich das Pulver vollständig gelöst hat. Auf keinen Fall schütteln.
- Die Lösung muss klar sein. Ergibt 16,67 mg/mL.
- Vial mit Anmischdatum und Konzentration beschriften und sofort in den Kühlschrank stellen.
Bei 16,67 mg/mL entspricht 1 Einheit auf der U-100-Spritze (0,01 mL) etwa 0,167 mg.
Lagerung
- Gefriergetrocknet (ungeöffnet): einfrieren bei -20 °C
- Angemischt: im Kühlschrank bei 2-8 °C
- Vor Licht geschützt lagern und das Vial mit dem Anmischdatum beschriften.
Lagerung
- Gefriergetrocknet (ungeöffnet): einfrieren bei -20 °C
- Angemischt: im Kühlschrank bei 2-8 °C
- Vor Licht geschützt lagern und das Vial mit dem Anmischdatum beschriften.
Lagerung
- Gefriergetrocknet (ungeöffnet): einfrieren bei -20 °C
- Angemischt: im Kühlschrank bei 2-8 °C
- Vor Licht geschützt lagern und das Vial mit dem Anmischdatum beschriften.
Was du dafür brauchst
- Gerechnet mit dem Standardschema oben und 7 Anwendungen pro Woche:
- 12 Wochen: 77 Vials, 84 Insulinspritzen, 161 Alkoholtupfer, 77 mL bakteriostatisches Wasser (entspricht 8 × 10-mL-Flaschen).
- 24 Wochen: 161 Vials, 168 Insulinspritzen, 329 Alkoholtupfer, 161 mL bakteriostatisches Wasser (entspricht 17 × 10-mL-Flaschen).
- Ein Kanülenbehälter für die sichere Entsorgung.
- Die Vialzahl ist aufgerundet; Restmengen im Vial sind dabei berücksichtigt.
Was du dafür brauchst
- Gerechnet mit dem Standardschema oben und 7 Anwendungen pro Woche:
- 12 Wochen: 26 Vials, 84 Insulinspritzen, 110 Alkoholtupfer, 78 mL bakteriostatisches Wasser (entspricht 8 × 10-mL-Flaschen).
- 24 Wochen: 54 Vials, 168 Insulinspritzen, 222 Alkoholtupfer, 162 mL bakteriostatisches Wasser (entspricht 17 × 10-mL-Flaschen).
- Ein Kanülenbehälter für die sichere Entsorgung.
- Die Vialzahl ist aufgerundet; Restmengen im Vial sind dabei berücksichtigt.
Was du dafür brauchst
- Gerechnet mit dem Standardschema oben und 7 Anwendungen pro Woche:
- 12 Wochen: 16 Vials, 84 Insulinspritzen, 100 Alkoholtupfer, 48 mL bakteriostatisches Wasser (entspricht 5 × 10-mL-Flaschen).
- 24 Wochen: 33 Vials, 168 Insulinspritzen, 201 Alkoholtupfer, 99 mL bakteriostatisches Wasser (entspricht 10 × 10-mL-Flaschen).
- Ein Kanülenbehälter für die sichere Entsorgung.
- Die Vialzahl ist aufgerundet; Restmengen im Vial sind dabei berücksichtigt.
Wichtige Hinweise
- Dosis, Datum und Einstichstelle jedes Mal notieren — nur so bleibt der Verlauf nachvollziehbar.
- Schrittweise steigern und Aufbaustufen nicht überspringen.
- Angemischte Vials nie über das angegebene Haltbarkeitsfenster hinaus verwenden.
- Bei trüber Lösung, Flocken oder Verfärbung das Vial verwerfen.
Injektionstechnik
- Vialdeckel und Einstichstelle mit einem Alkoholtupfer reinigen und vollständig trocknen lassen.
- Eine Hautfalte abheben und die Nadel im Winkel von 45 bis 90 Grad in das Unterhautfettgewebe einführen.
- Bei subkutaner Gabe nicht aspirieren. Langsam und gleichmäßig injizieren.
- Nach dem Injizieren einige Sekunden warten, bevor die Nadel zurückgezogen wird — so geht keine Dosis verloren.
- Einstichstellen systematisch wechseln (Bauch, Oberschenkel, Oberarm), um Verhärtungen zu vermeiden.
- Für jede Injektion eine neue sterile Nadel verwenden und sie sofort in einen Kanülenbehälter entsorgen.
Quellen
Eingeordnet nach dem, was in der Quellenangabe selbst steht. Wo die Art nicht eindeutig hervorgeht, zählt der Eintrag als weitere Quelle — nicht als Studie.
- International Journal of Molecular Sciences (MDPI)ÜbersichtsarbeitElamipretide: comprehensive review of structure, mechanism of action, and therapeutic potentialQuelle öffnen ↗
- British Journal of Pharmacology (PMC)Cardiolipin‑binding mechanism and mitochondrial membrane stabilization by SS‑31Quelle öffnen ↗
- U.S. Food & Drug Administration (FDA)2025FDA grants accelerated approval to elamipretide (Forzinity) as first treatment for Barth syndrome (2025)Quelle öffnen ↗
- Journal of the American College of Cardiology (JACC)PROGRESS‑HF trial: safety and tolerability of elamipretide in heart failure patientsQuelle öffnen ↗
- Neurology (AAN Journals)MMPOWER‑2 trial: elamipretide in primary mitochondrial myopathyQuelle öffnen ↗
- Biochimica et Biophysica Acta (BBA)Bioenergetics - Cardiolipin remodeling and cristae structure: role in mitochondrial functionQuelle öffnen ↗
- Journal of Cardiovascular Pharmacology (PMC)SS‑31 reduces oxidative stress and improves mitochondrial bioenergeticsQuelle öffnen ↗
- Alzheimer’s Drug Discovery FoundationCognitive Vitality Report: SS‑31 (elamipretide) preclinical and clinical overviewQuelle öffnen ↗
- Orphanet Journal of Rare Diseases (PMC)Barth syndrome: clinical presentation, diagnosis, and emerging therapiesQuelle öffnen ↗
- Pharmacologic Considerations of Subcutaneous Drug Administration (PMC)Site rotation, absorption kinetics, and prevention of lipohypertrophyQuelle öffnen ↗
Allgemeine Grundlagen (3)
Diese Quellen stehen auf vielen Protokollen — sie belegen Injektionstechnik, Lagerung und Handhabung, nicht die Wirkung dieses Peptids.
- Centers for Disease Control and Prevention (CDC)Vaccine administration: subcutaneous injection technique (angle, site selection, no aspiration)Quelle öffnen ↗
- Johns Hopkins Arthritis CenterAmtliche AngabePatient guide: how to give a subcutaneous injection (step‑by‑step instructions)Quelle öffnen ↗
- NCBI Bookshelf (StatPearls)Best practices for injection: aseptic technique, preparation, and administrationQuelle öffnen ↗
Ähnliche Peptide
Vorgeschlagen anhand von Wirkprinzip, gemeinsamer Mischung und Forschungsgebiet dieser Sammlung. Das ist keine Aussage darüber, dass die Stoffe gleichwertig oder austauschbar wären.
Quellen und Berechnungsgrundlagen im jeweiligen Eintrag. Ursprüngliche Zusammenstellung ↗