Semaglutide
Der bekannteste Abnehmwirkstoff dieser Klasse. Semaglutid ahmt das körpereigene Sättigungshormon GLP-1 nach: weniger Appetit, langsamere Magenentleerung, bessere Blutzuckerwerte. Im Mittel 10 bis 15 Prozent Gewichtsabnahme in Studien.
Erhältlich als 5 mg · 10 mg · 20 mg



In 30 Sekunden verstanden
- Was ist es?
- GLP-1-Agonist · Einzelsubstanz
- Wofür erforscht?
- Abnehmen und Körperfett
- Datenlage
- Stufe A — Umfangreiche Humanstudien
- Einschränkung
- Zugelassen zur Gewichtsregulierung, mehrere große Phase-3-Studien.
- Darreichungsform
- subkutane Injektion
Alle Zahlen unten — Startdosis, Einheiten, Anmischen, Lagerung und Bedarf — gelten für die gewählte Größe.
Diese Vialstärke im Rechner öffnen →Dosis und Häufigkeit gibst du dort selbst ein.
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Dosierungsschema
Standard – schrittweiser Aufbau
| Woche | Wochendosis | Einheiten je Injektion |
|---|---|---|
| Woche 1-4 | 0,25 mg | 10 Einheiten (0,10 mL) |
| Woche 5-8 | 0,5 mg | 20 Einheiten (0,20 mL) |
| Woche 9-12 | 1,0 mg | 40 Einheiten (0,40 mL) |
| Woche 13-16 | 1,7 mg | 68 Einheiten (0,68 mL) |
| Woche 17+ (Erhaltung) | 2,4 mg | 96 Einheiten (0,96 mL) |
Dosierungsschema
Standard – schrittweiser Aufbau
| Woche | Wochendosis | Einheiten je Injektion |
|---|---|---|
| Woche 1-4 | 0,25 mg | 7,5 Einheiten (0,075 mL) |
| Woche 5-8 | 0,5 mg | 15 Einheiten (0,15 mL) |
| Woche 9-12 | 1,0 mg | 30 Einheiten (0,30 mL) |
| Woche 13-16 | 1,7 mg | 51 Einheiten (0,51 mL) |
| Woche 17+ (Erhaltung) | 2,4 mg | 72 Einheiten (0,72 mL) |
Dosierungsschema
Standard – schrittweiser Aufbau
| Woche | Wochendosis | Einheiten je Injektion |
|---|---|---|
| Woche 1-4 | 0,25 mg | 4 Einheiten (0,04 mL) |
| Woche 5-8 | 0,5 mg | 7,5 Einheiten (0,075 mL) |
| Woche 9-12 | 1,0 mg | 15 Einheiten (0,15 mL) |
| Woche 13-16 | 1,7 mg | 25,5 Einheiten (0,255 mL) |
| Woche 17+ (Erhaltung) | 2,4 mg | 36 Einheiten (0,36 mL) |
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Was Semaglutide tut
Semaglutide ist ein GLP-1-Rezeptor-Agonist und stimmt zu 94 Prozent mit dem körpereigenen GLP-1 überein. Es wirkt über mehrere Wege zugleich: Es dämpft über das Zentralnervensystem Appetit und Nahrungsaufnahme, verlangsamt die Magenentleerung und verbessert die Blutzuckerlage über eine glukoseabhängige Insulinausschüttung.
Die Halbwertszeit von etwa sieben Tagen ergibt sich aus der Bindung an Albumin und der Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Abbau durch DPP-4. Daraus folgt die wöchentliche Gabe.
In klinischen Studien führte Semaglutide zusammen mit Änderungen der Lebensweise zu einer Gewichtsabnahme von im Mittel 10 bis 15 Prozent. Die wöchentliche Erhaltungsdosis von 2,4 mg ist in den USA zur dauerhaften Gewichtsregulierung zugelassen und gilt dort als klinischer Standard.
Beobachteter Nutzen
- Deutliche Gewichtsabnahme: im Mittel 10 bis 15 Prozent unter 2,4 mg wöchentlich, in Verbindung mit angepasster Lebensweise.
- Bessere Blutzuckerkontrolle durch verstärkte glukoseabhängige Insulinausschüttung und verringerte Glukagonfreisetzung.
- Weniger Appetit und geringere Nahrungsaufnahme über GLP-1-Rezeptoren im Zentralnervensystem.
- In Endpunktstudien zeigte sich ein Nutzen für das Herz-Kreislauf-System, unter anderem ein geringeres Risiko schwerer kardiovaskulärer Ereignisse.
- Die wöchentliche Gabe erleichtert das Durchhalten gegenüber täglichen Schemata.
Nebenwirkungen
- Am häufigsten Magen-Darm-Beschwerden: Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, Bauchschmerzen. Meist leicht bis mäßig; sie nehmen bei schrittweiser Steigerung ab.
- Reaktionen an der Einstichstelle wie Rötung, Schwellung oder Reizung, in der Regel leicht und vorübergehend.
- Unterzuckerung vor allem in Kombination mit Insulin oder Sulfonylharnstoffen. Unter Semaglutide allein selten, da die Wirkung glukoseabhängig ist.
- Selten schwerwiegend: Bauchspeicheldrüsenentzündung, Gallenblasenerkrankungen, akutes Nierenversagen. In Nagetierstudien traten C-Zell-Tumoren der Schilddrüse auf; die Übertragbarkeit auf den Menschen ist ungeklärt.
Wie gut ist das belegt?
Zugelassen zur Gewichtsregulierung, mehrere große Phase-3-Studien.
Die Stufe beschreibt, wie gut untersucht ein Stoff ist — nicht, wie gut er wirkt. Eingestuft wird von Hand nach den unten aufgeführten Quellen; im Zweifel die schwächere Stufe.
Was die Stufen bedeuten und was hier fehlt
- AUmfangreiche HumanstudienZugelassenes Arzneimittel oder mehrere große kontrollierte Studien.
- BKlinische HumanstudienIn kontrollierten Studien am Menschen untersucht, Umfang begrenzt.
- CBegrenzte HumandatenKleine Studien, Fallserien oder Anwendung außerhalb kontrollierter Studien.
- DÜberwiegend TierstudienBelege stammen weit überwiegend aus Tiermodellen.
- EZell- und LaborversucheBelege stammen aus Zellkulturen oder Modellsystemen.
Für eine bessere EinstufungHöher geht diese Skala nicht — Stufe A ist die oberste.
Worauf sich alle Zahlen beziehen
Für Semaglutide wird empfohlen, das 5-mg-Vial mit 2 mL bakteriostatischem Wasser anzumischen. Daraus ergibt sich eine Konzentration von 2,5 mg/mL.
Alle Zahlen weiter unten beziehen sich auf genau dieses Mischverhältnis. Die Einheitenangaben in den Tabellen gelten also nur, wenn du dieselbe Wassermenge verwendest.
Nimmst du mehr oder weniger Wasser, ändert sich die Konzentration — und damit jede Einheitenangabe. Die Wirkstoffmenge im Vial bleibt gleich, sie verteilt sich nur anders. Rechne in dem Fall mit dem Umrechner weiter unten, nicht mit den Tabellenwerten.
Angewendet wird einmal wöchentlich, subkutan. Das Schema arbeitet sich schrittweise nach oben — die erste Stufe dient dazu, die Verträglichkeit zu prüfen.
Worauf sich alle Zahlen beziehen
Für Semaglutide wird empfohlen, das 10-mg-Vial mit 3 mL bakteriostatischem Wasser anzumischen. Daraus ergibt sich eine Konzentration von 3,33 mg/mL.
Alle Zahlen weiter unten beziehen sich auf genau dieses Mischverhältnis. Die Einheitenangaben in den Tabellen gelten also nur, wenn du dieselbe Wassermenge verwendest.
Nimmst du mehr oder weniger Wasser, ändert sich die Konzentration — und damit jede Einheitenangabe. Die Wirkstoffmenge im Vial bleibt gleich, sie verteilt sich nur anders. Rechne in dem Fall mit dem Umrechner weiter unten, nicht mit den Tabellenwerten.
Angewendet wird einmal wöchentlich, subkutan. Das Schema arbeitet sich schrittweise nach oben — die erste Stufe dient dazu, die Verträglichkeit zu prüfen.
Worauf sich alle Zahlen beziehen
Für Semaglutide wird empfohlen, das 20-mg-Vial mit 3 mL bakteriostatischem Wasser anzumischen. Daraus ergibt sich eine Konzentration von 6,67 mg/mL.
Alle Zahlen weiter unten beziehen sich auf genau dieses Mischverhältnis. Die Einheitenangaben in den Tabellen gelten also nur, wenn du dieselbe Wassermenge verwendest.
Nimmst du mehr oder weniger Wasser, ändert sich die Konzentration — und damit jede Einheitenangabe. Die Wirkstoffmenge im Vial bleibt gleich, sie verteilt sich nur anders. Rechne in dem Fall mit dem Umrechner weiter unten, nicht mit den Tabellenwerten.
Angewendet wird einmal wöchentlich, subkutan. Das Schema arbeitet sich schrittweise nach oben — die erste Stufe dient dazu, die Verträglichkeit zu prüfen.
Eigene Dosis umrechnen
Gerechnet mit 2,5 mg/mL auf einer U-100-Spritze. Vollständiger Rechner →
Eigene Dosis umrechnen
Gerechnet mit 3,33 mg/mL auf einer U-100-Spritze. Vollständiger Rechner →
Eigene Dosis umrechnen
Gerechnet mit 6,67 mg/mL auf einer U-100-Spritze. Vollständiger Rechner →
Anmischen
- 2 mL bakteriostatisches Wasser mit einer sterilen Spritze aufziehen.
- Das Wasser langsam an der Innenwand des Vials hinunterlaufen lassen — nicht direkt auf das Pulver strahlen, sonst schäumt es.
- Das Vial vorsichtig schwenken oder rollen, bis sich das Pulver vollständig gelöst hat. Auf keinen Fall schütteln.
- Die Lösung muss klar sein. Ergibt 2,5 mg/mL.
- Vial mit Anmischdatum und Konzentration beschriften und sofort in den Kühlschrank stellen.
Bei 2,5 mg/mL entspricht 1 Einheit auf der U-100-Spritze (0,01 mL) etwa 0,025 mg.
Anmischen
- 3 mL bakteriostatisches Wasser mit einer sterilen Spritze aufziehen.
- Das Wasser langsam an der Innenwand des Vials hinunterlaufen lassen — nicht direkt auf das Pulver strahlen, sonst schäumt es.
- Das Vial vorsichtig schwenken oder rollen, bis sich das Pulver vollständig gelöst hat. Auf keinen Fall schütteln.
- Die Lösung muss klar sein. Ergibt 3,33 mg/mL.
- Vial mit Anmischdatum und Konzentration beschriften und sofort in den Kühlschrank stellen.
Bei 3,33 mg/mL entspricht 1 Einheit auf der U-100-Spritze (0,01 mL) etwa 0,033 mg.
Anmischen
- 3 mL bakteriostatisches Wasser mit einer sterilen Spritze aufziehen.
- Das Wasser langsam an der Innenwand des Vials hinunterlaufen lassen — nicht direkt auf das Pulver strahlen, sonst schäumt es.
- Das Vial vorsichtig schwenken oder rollen, bis sich das Pulver vollständig gelöst hat. Auf keinen Fall schütteln.
- Die Lösung muss klar sein. Ergibt 6,67 mg/mL.
- Vial mit Anmischdatum und Konzentration beschriften und sofort in den Kühlschrank stellen.
Bei 6,67 mg/mL entspricht 1 Einheit auf der U-100-Spritze (0,01 mL) etwa 0,067 mg.
Lagerung
- Gefriergetrocknet (ungeöffnet): einfrieren bei -20 °C
- Angemischt: im Kühlschrank bei 2-8 °C, innerhalb von 28 Tage aufbrauchen
- Vor Licht geschützt lagern und das Vial mit dem Anmischdatum beschriften.
Lagerung
- Gefriergetrocknet (ungeöffnet): einfrieren bei -20 °C
- Angemischt: im Kühlschrank bei 2-8 °C, innerhalb von 28 Tage aufbrauchen
- Vor Licht geschützt lagern und das Vial mit dem Anmischdatum beschriften.
Lagerung
- Gefriergetrocknet (ungeöffnet): einfrieren bei -20 °C
- Angemischt: im Kühlschrank bei 2-8 °C, innerhalb von 28 Tage aufbrauchen
- Vor Licht geschützt lagern und das Vial mit dem Anmischdatum beschriften.
Was du dafür brauchst
- Gerechnet mit dem Standardschema oben und 1 Anwendung pro Woche:
- 12 Wochen: 2 Vials, 12 Insulinspritzen, 14 Alkoholtupfer, 4 mL bakteriostatisches Wasser (entspricht 1 × 10-mL-Flasche).
- 24 Wochen: 7 Vials, 24 Insulinspritzen, 31 Alkoholtupfer, 14 mL bakteriostatisches Wasser (entspricht 2 × 10-mL-Flaschen).
- Ein Kanülenbehälter für die sichere Entsorgung.
- Die Vialzahl ist aufgerundet; Restmengen im Vial sind dabei berücksichtigt.
Was du dafür brauchst
- Gerechnet mit dem Standardschema oben und 1 Anwendung pro Woche:
- 12 Wochen: 1 Vials, 12 Insulinspritzen, 13 Alkoholtupfer, 3 mL bakteriostatisches Wasser (entspricht 1 × 10-mL-Flasche).
- 24 Wochen: 4 Vials, 24 Insulinspritzen, 28 Alkoholtupfer, 12 mL bakteriostatisches Wasser (entspricht 2 × 10-mL-Flaschen).
- Ein Kanülenbehälter für die sichere Entsorgung.
- Die Vialzahl ist aufgerundet; Restmengen im Vial sind dabei berücksichtigt.
Was du dafür brauchst
- Gerechnet mit dem Standardschema oben und 1 Anwendung pro Woche:
- 12 Wochen: 1 Vials, 12 Insulinspritzen, 13 Alkoholtupfer, 3 mL bakteriostatisches Wasser (entspricht 1 × 10-mL-Flasche).
- 24 Wochen: 2 Vials, 24 Insulinspritzen, 26 Alkoholtupfer, 6 mL bakteriostatisches Wasser (entspricht 1 × 10-mL-Flasche).
- Ein Kanülenbehälter für die sichere Entsorgung.
- Die Vialzahl ist aufgerundet; Restmengen im Vial sind dabei berücksichtigt.
Wichtige Hinweise
- Dosis, Datum und Einstichstelle jedes Mal notieren — nur so bleibt der Verlauf nachvollziehbar.
- Schrittweise steigern und Aufbaustufen nicht überspringen.
- Angemischte Vials nie über das angegebene Haltbarkeitsfenster hinaus verwenden.
- Bei trüber Lösung, Flocken oder Verfärbung das Vial verwerfen.
Injektionstechnik
- Vialdeckel und Einstichstelle mit einem Alkoholtupfer reinigen und vollständig trocknen lassen.
- Eine Hautfalte abheben und die Nadel im Winkel von 45 bis 90 Grad in das Unterhautfettgewebe einführen.
- Bei subkutaner Gabe nicht aspirieren. Langsam und gleichmäßig injizieren.
- Nach dem Injizieren einige Sekunden warten, bevor die Nadel zurückgezogen wird — so geht keine Dosis verloren.
- Einstichstellen systematisch wechseln (Bauch, Oberschenkel, Oberarm), um Verhärtungen zu vermeiden.
- Für jede Injektion eine neue sterile Nadel verwenden und sie sofort in einen Kanülenbehälter entsorgen.
Quellen
Eingeordnet nach dem, was in der Quellenangabe selbst steht. Wo die Art nicht eindeutig hervorgeht, zählt der Eintrag als weitere Quelle — nicht als Studie.
- PMCÜbersichtsarbeitOnce-Weekly Semaglutide for Weight Management: A Clinical Review - Comprehensive review of Semaglutide’s mechanism, efficacy, and safety in weight management (clinical data, half-life, GLP-1 receptor activation, weekly dosing)Quelle öffnen ↗
- NCBI BookshelfSemaglutide (StatPearls) - Comprehensive pharmacology, clinical uses, dosing strategies, adverse effects, and contraindications for SemaglutideQuelle öffnen ↗
- Mayo ClinicAmtliche AngabeSemaglutide (Subcutaneous Route) - Clinical guidance on Semaglutide administration, side effects, dosing, and patient information including weekly protocolQuelle öffnen ↗
- PubMedCardiovascular Outcomes with Semaglutide - Long-term cardiovascular safety and benefits observed in Semaglutide clinical trialsQuelle öffnen ↗
- Journal of the Royal Society Interface (2017)Übersichtsarbeit2017Peer-reviewed review of formulation, temperature, agitation, lyophilization, and other factors that affect peptide stability.Quelle öffnen ↗
- Wittmer Rejuvenation ClinicHow to Mix Semaglutide with Bacteriostatic Water - Practical guide for reconstituting Semaglutide with bacteriostatic water, storage after reconstitution, and 28-day use guidelinesQuelle öffnen ↗
- Prime PeptidesHow Much Bacteriostatic Water to Add to Peptides - Guidelines for bacteriostatic water reconstitution volumes, concentration calculations, and 28-day shelf life after openingQuelle öffnen ↗
- CDCHow to Administer Intramuscular and Subcutaneous Vaccine Injections - Comprehensive injection technique guidelines, safety protocols, sharps disposal, and site-specific recommendationsQuelle öffnen ↗
Allgemeine Grundlagen (4)
Diese Quellen stehen auf vielen Protokollen — sie belegen Injektionstechnik, Lagerung und Handhabung, nicht die Wirkung dieses Peptids.
- CDCVaccine Administration: Subcutaneous Route - Clinical guidelines for subcutaneous injection technique, angle of insertion, site selection, and no-aspiration protocolQuelle öffnen ↗
- Johns Hopkins Arthritis CenterHow to Give a Subcutaneous Injection - Step-by-step patient education on subcutaneous injection technique, site rotation, hygiene, and disposalQuelle öffnen ↗
- NCBI BookshelfBest Practices for Injection Administration - Clinical best practices for aseptic technique, injection preparation, administration, and post-injection careQuelle öffnen ↗
- PMCÜbersichtsarbeitSubcutaneous Drug Injection: Pharmacologic Considerations - Review of subcutaneous route pharmacology, absorption kinetics, and clinical considerations for drug deliveryQuelle öffnen ↗
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