Tirzepatide
Ein Abnehm- und Diabeteswirkstoff. Tirzepatid wirkt auf zwei Darmhormonwege, verlangsamt die Magenentleerung und sättigt länger. In Studien fiel die Gewichtsabnahme deutlich stärker aus als unter reinen GLP-1-Wirkstoffen.
Erhältlich als 5 mg · 10 mg · 15 mg · 30 mg




In 30 Sekunden verstanden
- Was ist es?
- Dual-Agonist · Einzelsubstanz
- Wofür erforscht?
- Abnehmen und Körperfett
- Datenlage
- Stufe A — Umfangreiche Humanstudien
- Einschränkung
- Zugelassen, große Phase-3-Studien zu Diabetes und Gewicht.
- Darreichungsform
- subkutane Injektion
Alle Zahlen unten — Startdosis, Einheiten, Anmischen, Lagerung und Bedarf — gelten für die gewählte Größe.
Diese Vialstärke im Rechner öffnen →Dosis und Häufigkeit gibst du dort selbst ein.
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Dosierungsschema
Standard – schrittweiser Aufbau
| Phase | Wochendosis | Einheiten je Injektion |
|---|---|---|
| Woche 1-4 | 2,5 mg | 100 Einheiten (1,0 mL) × 1 Injektionen |
| Woche 5-8 | 5 mg | 100 Einheiten (1,0 mL) × 2 Injektionen |
| Woche 9-12 | 7,5 mg | 100 Einheiten (1,0 mL) × 3 Injektionen |
| Woche 13-16 | 10 mg | 100 Einheiten (1,0 mL) × 4 Injektionen |
Dosierungsschema
Standard – schrittweiser Aufbau
| Phase | Wochendosis | Einheiten je Injektion |
|---|---|---|
| Woche 1-4 | 2,5 mg | 50 Einheiten (0,50 mL) × 1 Injektionen |
| Woche 5-8 | 5 mg | 100 Einheiten (1,0 mL) × 1 Injektionen |
| Woche 9-12 | 7,5 mg | 75 Einheiten (0,75 mL) × 2 Injektionen |
| Woche 13-16 | 10 mg | 100 Einheiten (1,0 mL) × 2 Injektionen |
Dosierungsschema
Standard – schrittweiser Aufbau
| Phase | Wochendosis | Einheiten je Injektion |
|---|---|---|
| Woche 1-4 | 2,5 mg | 33 Einheiten (0,33 mL) × 1 Injektionen |
| Woche 5-8 | 5 mg | 67 Einheiten (0,67 mL) × 1 Injektionen |
| Woche 9-12 | 7,5 mg | 100 Einheiten (1,0 mL) × 1 Injektionen |
| Woche 13-16 | 10 mg | 67 Einheiten (0,67 mL) × 2 Injektionen |
Dosierungsschema
Standard – schrittweiser Aufbau
| Phase | Wochendosis | Einheiten je Injektion |
|---|---|---|
| Woche 1-4 | 2,5 mg | 25 Einheiten (0,25 mL) × 1 Injektionen |
| Woche 5-8 | 5 mg | 50 Einheiten (0,50 mL) × 1 Injektionen |
| Woche 9-12 | 7,5 mg | 75 Einheiten (0,75 mL) × 1 Injektionen |
| Woche 13-16 | 10 mg | 100 Einheiten (1,0 mL) × 1 Injektionen |
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Was Tirzepatide tut
Tirzepatide aktiviert zwei Rezeptoren zugleich: GLP-1 und GIP. Dadurch wird die Insulinausschüttung glukoseabhängig verstärkt, die Glukagonfreisetzung gedrosselt, die Magenentleerung verlangsamt und über zentrale Appetitregulation ein längeres Sättigungsgefühl erzeugt.
Der zusätzliche GIP-Anteil scheint die Stoffwechselwirkung über das mit GLP-1 allein Erreichbare hinaus zu verstärken — darauf führt man die in Studien deutlich stärkere Gewichtsabnahme zurück. Mit einer Halbwertszeit von rund fünf Tagen genügt eine Injektion pro Woche.
Beobachteter Nutzen
- Blutzucker: deutliche HbA1c-Senkung in Studien zu Typ-2-Diabetes.
- Gewicht: erhebliche Abnahme; in Studien über 26 Wochen unter höheren Dosen bis zu etwa 11 kg mehr als unter den verglichenen GLP-1-Wirkstoffen.
- Herz-Kreislauf: In einzelnen Untersuchungen verbesserten sich Blutfettwerte und Blutdruck.
Nebenwirkungen
- Magen-Darm-Beschwerden sind am häufigsten: Übelkeit, Durchfall, Erbrechen, Verstopfung. Meist leicht bis mäßig und dosisabhängig; schrittweise Steigerung senkt die Häufigkeit.
- Gelegentlich leichte Rötung oder Reizung an der Einstichstelle.
Wie gut ist das belegt?
Zugelassen, große Phase-3-Studien zu Diabetes und Gewicht.
Die Stufe beschreibt, wie gut untersucht ein Stoff ist — nicht, wie gut er wirkt. Eingestuft wird von Hand nach den unten aufgeführten Quellen; im Zweifel die schwächere Stufe.
Was die Stufen bedeuten und was hier fehlt
- AUmfangreiche HumanstudienZugelassenes Arzneimittel oder mehrere große kontrollierte Studien.
- BKlinische HumanstudienIn kontrollierten Studien am Menschen untersucht, Umfang begrenzt.
- CBegrenzte HumandatenKleine Studien, Fallserien oder Anwendung außerhalb kontrollierter Studien.
- DÜberwiegend TierstudienBelege stammen weit überwiegend aus Tiermodellen.
- EZell- und LaborversucheBelege stammen aus Zellkulturen oder Modellsystemen.
Für eine bessere EinstufungHöher geht diese Skala nicht — Stufe A ist die oberste.
Worauf sich alle Zahlen beziehen
Für Tirzepatide wird empfohlen, das 5-mg-Vial mit 2 mL bakteriostatischem Wasser anzumischen. Daraus ergibt sich eine Konzentration von 2,5 mg/mL.
Alle Zahlen weiter unten beziehen sich auf genau dieses Mischverhältnis. Die Einheitenangaben in den Tabellen gelten also nur, wenn du dieselbe Wassermenge verwendest.
Nimmst du mehr oder weniger Wasser, ändert sich die Konzentration — und damit jede Einheitenangabe. Die Wirkstoffmenge im Vial bleibt gleich, sie verteilt sich nur anders. Rechne in dem Fall mit dem Umrechner weiter unten, nicht mit den Tabellenwerten.
Angewendet wird einmal wöchentlich, subkutan. Das Schema arbeitet sich schrittweise nach oben — die erste Stufe dient dazu, die Verträglichkeit zu prüfen.
Worauf sich alle Zahlen beziehen
Für Tirzepatide wird empfohlen, das 10-mg-Vial mit 2 mL bakteriostatischem Wasser anzumischen. Daraus ergibt sich eine Konzentration von 5 mg/mL.
Alle Zahlen weiter unten beziehen sich auf genau dieses Mischverhältnis. Die Einheitenangaben in den Tabellen gelten also nur, wenn du dieselbe Wassermenge verwendest.
Nimmst du mehr oder weniger Wasser, ändert sich die Konzentration — und damit jede Einheitenangabe. Die Wirkstoffmenge im Vial bleibt gleich, sie verteilt sich nur anders. Rechne in dem Fall mit dem Umrechner weiter unten, nicht mit den Tabellenwerten.
Angewendet wird einmal wöchentlich, subkutan. Das Schema arbeitet sich schrittweise nach oben — die erste Stufe dient dazu, die Verträglichkeit zu prüfen.
Worauf sich alle Zahlen beziehen
Für Tirzepatide wird empfohlen, das 15-mg-Vial mit 2 mL bakteriostatischem Wasser anzumischen. Daraus ergibt sich eine Konzentration von 7,5 mg/mL.
Alle Zahlen weiter unten beziehen sich auf genau dieses Mischverhältnis. Die Einheitenangaben in den Tabellen gelten also nur, wenn du dieselbe Wassermenge verwendest.
Nimmst du mehr oder weniger Wasser, ändert sich die Konzentration — und damit jede Einheitenangabe. Die Wirkstoffmenge im Vial bleibt gleich, sie verteilt sich nur anders. Rechne in dem Fall mit dem Umrechner weiter unten, nicht mit den Tabellenwerten.
Angewendet wird einmal wöchentlich, subkutan. Das Schema arbeitet sich schrittweise nach oben — die erste Stufe dient dazu, die Verträglichkeit zu prüfen.
Worauf sich alle Zahlen beziehen
Für Tirzepatide wird empfohlen, das 30-mg-Vial mit 3 mL bakteriostatischem Wasser anzumischen. Daraus ergibt sich eine Konzentration von 10 mg/mL.
Alle Zahlen weiter unten beziehen sich auf genau dieses Mischverhältnis. Die Einheitenangaben in den Tabellen gelten also nur, wenn du dieselbe Wassermenge verwendest.
Nimmst du mehr oder weniger Wasser, ändert sich die Konzentration — und damit jede Einheitenangabe. Die Wirkstoffmenge im Vial bleibt gleich, sie verteilt sich nur anders. Rechne in dem Fall mit dem Umrechner weiter unten, nicht mit den Tabellenwerten.
Angewendet wird einmal wöchentlich, subkutan. Das Schema arbeitet sich schrittweise nach oben — die erste Stufe dient dazu, die Verträglichkeit zu prüfen.
Eigene Dosis umrechnen
Gerechnet mit 2,5 mg/mL auf einer U-100-Spritze. Vollständiger Rechner →
Eigene Dosis umrechnen
Gerechnet mit 5 mg/mL auf einer U-100-Spritze. Vollständiger Rechner →
Eigene Dosis umrechnen
Gerechnet mit 7,5 mg/mL auf einer U-100-Spritze. Vollständiger Rechner →
Eigene Dosis umrechnen
Gerechnet mit 10 mg/mL auf einer U-100-Spritze. Vollständiger Rechner →
Anmischen
- 2 mL bakteriostatisches Wasser mit einer sterilen Spritze aufziehen.
- Das Wasser langsam an der Innenwand des Vials hinunterlaufen lassen — nicht direkt auf das Pulver strahlen, sonst schäumt es.
- Das Vial vorsichtig schwenken oder rollen, bis sich das Pulver vollständig gelöst hat. Auf keinen Fall schütteln.
- Die Lösung muss klar sein. Ergibt 2,5 mg/mL.
- Vial mit Anmischdatum und Konzentration beschriften und sofort in den Kühlschrank stellen.
Bei 2,5 mg/mL entspricht 1 Einheit auf der U-100-Spritze (0,01 mL) etwa 0,025 mg.
Anmischen
- 2 mL bakteriostatisches Wasser mit einer sterilen Spritze aufziehen.
- Das Wasser langsam an der Innenwand des Vials hinunterlaufen lassen — nicht direkt auf das Pulver strahlen, sonst schäumt es.
- Das Vial vorsichtig schwenken oder rollen, bis sich das Pulver vollständig gelöst hat. Auf keinen Fall schütteln.
- Die Lösung muss klar sein. Ergibt 5 mg/mL.
- Vial mit Anmischdatum und Konzentration beschriften und sofort in den Kühlschrank stellen.
Bei 5 mg/mL entspricht 1 Einheit auf der U-100-Spritze (0,01 mL) etwa 0,05 mg.
Anmischen
- 2 mL bakteriostatisches Wasser mit einer sterilen Spritze aufziehen.
- Das Wasser langsam an der Innenwand des Vials hinunterlaufen lassen — nicht direkt auf das Pulver strahlen, sonst schäumt es.
- Das Vial vorsichtig schwenken oder rollen, bis sich das Pulver vollständig gelöst hat. Auf keinen Fall schütteln.
- Die Lösung muss klar sein. Ergibt 7,5 mg/mL.
- Vial mit Anmischdatum und Konzentration beschriften und sofort in den Kühlschrank stellen.
Bei 7,5 mg/mL entspricht 1 Einheit auf der U-100-Spritze (0,01 mL) etwa 0,075 mg.
Anmischen
- 3 mL bakteriostatisches Wasser mit einer sterilen Spritze aufziehen.
- Das Wasser langsam an der Innenwand des Vials hinunterlaufen lassen — nicht direkt auf das Pulver strahlen, sonst schäumt es.
- Das Vial vorsichtig schwenken oder rollen, bis sich das Pulver vollständig gelöst hat. Auf keinen Fall schütteln.
- Die Lösung muss klar sein. Ergibt 10 mg/mL.
- Vial mit Anmischdatum und Konzentration beschriften und sofort in den Kühlschrank stellen.
Bei 10 mg/mL entspricht 1 Einheit auf der U-100-Spritze (0,01 mL) etwa 0,1 mg.
Lagerung
- Gefriergetrocknet (ungeöffnet): einfrieren bei -20 °C
- Angemischt: im Kühlschrank bei 2-8 °C
- Vor Licht geschützt lagern und das Vial mit dem Anmischdatum beschriften.
Lagerung
- Gefriergetrocknet (ungeöffnet): einfrieren bei -20 °C
- Angemischt: im Kühlschrank bei 2-8 °C
- Vor Licht geschützt lagern und das Vial mit dem Anmischdatum beschriften.
Lagerung
- Gefriergetrocknet (ungeöffnet): einfrieren bei -20 °C
- Angemischt: im Kühlschrank bei 2-8 °C
- Vor Licht geschützt lagern und das Vial mit dem Anmischdatum beschriften.
Lagerung
- Gefriergetrocknet (ungeöffnet): einfrieren bei -20 °C
- Angemischt: im Kühlschrank bei 2-8 °C
- Vor Licht geschützt lagern und das Vial mit dem Anmischdatum beschriften.
Was du dafür brauchst
- Gerechnet mit dem Standardschema oben und 1 Anwendung pro Woche:
- 12 Wochen: 12 Vials, 12 Insulinspritzen, 24 Alkoholtupfer, 24 mL bakteriostatisches Wasser (entspricht 3 × 10-mL-Flaschen).
- 24 Wochen: 36 Vials, 24 Insulinspritzen, 60 Alkoholtupfer, 72 mL bakteriostatisches Wasser (entspricht 8 × 10-mL-Flaschen).
- Ein Kanülenbehälter für die sichere Entsorgung.
- Die Vialzahl ist aufgerundet; Restmengen im Vial sind dabei berücksichtigt.
Was du dafür brauchst
- Gerechnet mit dem Standardschema oben und 1 Anwendung pro Woche:
- 12 Wochen: 6 Vials, 12 Insulinspritzen, 18 Alkoholtupfer, 12 mL bakteriostatisches Wasser (entspricht 2 × 10-mL-Flaschen).
- 24 Wochen: 18 Vials, 24 Insulinspritzen, 42 Alkoholtupfer, 36 mL bakteriostatisches Wasser (entspricht 4 × 10-mL-Flaschen).
- Ein Kanülenbehälter für die sichere Entsorgung.
- Die Vialzahl ist aufgerundet; Restmengen im Vial sind dabei berücksichtigt.
Was du dafür brauchst
- Gerechnet mit dem Standardschema oben und 1 Anwendung pro Woche:
- 12 Wochen: 4 Vials, 12 Insulinspritzen, 16 Alkoholtupfer, 8 mL bakteriostatisches Wasser (entspricht 1 × 10-mL-Flasche).
- 24 Wochen: 12 Vials, 24 Insulinspritzen, 36 Alkoholtupfer, 24 mL bakteriostatisches Wasser (entspricht 3 × 10-mL-Flaschen).
- Ein Kanülenbehälter für die sichere Entsorgung.
- Die Vialzahl ist aufgerundet; Restmengen im Vial sind dabei berücksichtigt.
Was du dafür brauchst
- Gerechnet mit dem Standardschema oben und 1 Anwendung pro Woche:
- 12 Wochen: 2 Vials, 12 Insulinspritzen, 14 Alkoholtupfer, 6 mL bakteriostatisches Wasser (entspricht 1 × 10-mL-Flasche).
- 24 Wochen: 6 Vials, 24 Insulinspritzen, 30 Alkoholtupfer, 18 mL bakteriostatisches Wasser (entspricht 2 × 10-mL-Flaschen).
- Ein Kanülenbehälter für die sichere Entsorgung.
- Die Vialzahl ist aufgerundet; Restmengen im Vial sind dabei berücksichtigt.
Wichtige Hinweise
- Dosis, Datum und Einstichstelle jedes Mal notieren — nur so bleibt der Verlauf nachvollziehbar.
- Schrittweise steigern und Aufbaustufen nicht überspringen.
- Angemischte Vials nie über das angegebene Haltbarkeitsfenster hinaus verwenden.
- Bei trüber Lösung, Flocken oder Verfärbung das Vial verwerfen.
Injektionstechnik
- Vialdeckel und Einstichstelle mit einem Alkoholtupfer reinigen und vollständig trocknen lassen.
- Eine Hautfalte abheben und die Nadel im Winkel von 45 bis 90 Grad in das Unterhautfettgewebe einführen.
- Bei subkutaner Gabe nicht aspirieren. Langsam und gleichmäßig injizieren.
- Nach dem Injizieren einige Sekunden warten, bevor die Nadel zurückgezogen wird — so geht keine Dosis verloren.
- Einstichstellen systematisch wechseln (Bauch, Oberschenkel, Oberarm), um Verhärtungen zu vermeiden.
- Für jede Injektion eine neue sterile Nadel verwenden und sie sofort in einen Kanülenbehälter entsorgen.
Quellen
Eingeordnet nach dem, was in der Quellenangabe selbst steht. Wo die Art nicht eindeutig hervorgeht, zählt der Eintrag als weitere Quelle — nicht als Studie.
- StatPearls (NCBI Bookshelf)2024Farzam K, Patel P. Tirzepatide. StatPearls Publishing; 2024. Comprehensive overview of pharmacology, dosing, and clinical use.Quelle öffnen ↗
- Frontiers in Endocrinology2022Gallwitz B. GIP/GLP-1 receptor agonist Tirzepatide for type 2 diabetes and obesity. Front Endocrinol. 2022;13:1004044.Quelle öffnen ↗
- The LancetPhase-2-Studie2018Frias JP, et al. Efficacy and safety of LY3298176 (Tirzepatide), a novel dual GIP and GLP-1 receptor agonist, in patients with type 2 diabetes (Phase 2 trial). Lancet. 2018;392(10160):2180-2193.Quelle öffnen ↗
- New England Journal of Medicine2022Jastreboff AM, et al. Tirzepatide once weekly for the treatment of obesity. N Engl J Med. 2022;387(3):205-216.Quelle öffnen ↗
- FDA Prescribing Information2022Mounjaro (Tirzepatide) injection Prescribing Information. Eli Lilly and Company; 2022.Quelle öffnen ↗
- Mayo ClinicTirzepatide (Subcutaneous route) - Drugs and Supplements. Clinical overview and patient information.Quelle öffnen ↗
Allgemeine Grundlagen (6)
Diese Quellen stehen auf vielen Protokollen — sie belegen Injektionstechnik, Lagerung und Handhabung, nicht die Wirkung dieses Peptids.
- CDC Injection SafetyPreventing Unsafe Injection Practices. Guidelines for multi-dose vials and safe needle disposal.Quelle öffnen ↗
- MedlinePlus Medical EncyclopediaSubcutaneous (SQ) injections: Technique, site rotation, and best practices.Quelle öffnen ↗
- CDC Vaccine AdministrationAmtliche AngabeSubcutaneous injection technique: angle, site selection, and no aspiration guidance.Quelle öffnen ↗
- Hospital Pharmacy (PubMed)2021Jordan MA, et al. Accurate measurement of small-volume parenterals with syringes. Hosp Pharm. 2021;56(3):165-171.Quelle öffnen ↗
- NCBI BookshelfBest practices for injection: asepsis, preparation, and administration techniques.Quelle öffnen ↗
- Subcutaneous Drug Injection Review (PMC)ÜbersichtsarbeitPharmacologic considerations of the subcutaneous route for drug delivery.Quelle öffnen ↗
Ähnliche Peptide
Vorgeschlagen anhand von Wirkprinzip, gemeinsamer Mischung und Forschungsgebiet dieser Sammlung. Das ist keine Aussage darüber, dass die Stoffe gleichwertig oder austauschbar wären.
Quellen und Berechnungsgrundlagen im jeweiligen Eintrag. Ursprüngliche Zusammenstellung ↗